„Vorfreude, Spannung, Adrenalin pur. Der Kofferraum wird vollgestopft, der Supermarkt unsicher gemacht, die Freunde eingesammelt und dann geht’s los. Mit beklebter Heckschreibe, meist die Abkürzung des jeweiligen Festivals (Wacken = WOA, Rock am Ring = RAR und so weiter), fährt man Richtung Freiheit. Die Rollenverteilung im Auto ist klar festgelegt. Der Fahrer hat die Sonnenbrille auf, auch wenn es regnet oder schneit, bleibt vorerst nüchtern und fährt die ganze Bagage sicher ans Ziel. Der Beifahrer spielt DJ und lässt die eigens für die Fahrt erstellte Playlist laufen – je nachdem, auf welches Festival man fährt, auf dem Plattenspieler, Kassettenrecorder, CD-Player, iPod oder iPhone. “

Musikschutzgebiet

Ihr wollt dieses Feeling und habt noch kein Festival-Tickets? Dann könnt ihr hier die letzten Tickets für das Musikschutzgebiet gewinnen! Letztes Jahr war es schon Wochen vorher ausverkauft, diese Jahr gibt es noch ein paar Tickets, die heiß begehrt sind. Kein Wunder, es spielen …

WE WERE PROMISED JETPACKS * VIERKANTTRETLAGER* CHAKUZA * THE HIRSCH EFFEKT  und viele, viele, viele mehr ….

Sicher der Geheimtip im Lineup: Milky Chance! Der Junge reißt gerade in Nordhessen alles ab und hat durchaus ähnliches Hype Potential wie Herr Cro letztes Jahr.

Ich habe für euch, liebe Leser und Leserinnen noch das Unmögliche möglich gemacht und zwei Festival-Tickets für das Musikschutzgebiet aufgetrieben, damit ihr meinen 40 Festival Wahnsinn nachfeiern könnt. Dafür möchte ich von euch wissen – Was war euer geilstes Festivalerlebnis? Oder seid ihr noch Jungfrau?

Ich war letztes Jahr selbst da und was soll ich sagen – es war grandios!

Hier die Bedingungen zur Teilnahme am Gewinnspiel:

  • Hinterlasst ein Kommentar mit einer kleinen Geschichte von eurem geilsten Festivalerlebnis. Es kann auch gerne fiktiv sein. Je oller, desto doller ;)
  • Bitte die Teilnahmebedingungen lesen
  • Bitte am 31. Mai bis 02. Juni 2013 Zeit und gute Laune haben
  • Laufzeit des Gewinnspiels ab sofort bis zum 21. Mai 2013 12 Uhr
  • Teile diesen Beitrag auf Facebook oder Twitter
  • Lilies Diary findet ihr hier auf Facebook und hier auf Twitter. Ich freue mich auch sehr über euren Like, ist aber keine Bedingung.

Mehr Infos zum Festival auf MUSIKSCHUTZGEBIET oder Facebook

Viel Glück, ich bin gespannt, was für Geschichten ihr zaubert! Hier ein paar Fotos vom letzten Jahr <3

NACHTRAG – der Gewinner ist


InstrumentenkofferSonnenuntergang-Land

Monster-Lampe

Kuh-weide

Regenbogen

Wollmütze-Bart

Schaf

 

 

11 Kommentare

  1. Mein bestes Festival Erlebnis hatte ich bei meinem zweiten Besuch beim MSG, als ich letztes Jahr noch stark geschwächt von einem Unfall auf Krücken unterwegs war. Hab aber alles mitgemacht und überstanden, auch wenn es manchmal ganz schön rutschig war im Schlamm. Würde mich freuen dieses Jahr wieder völlig gesund dabei zu sein ;)

  2. Ich war einmal auf einem Fesival, ganz klein und fein, das Festivalgelände war ungefähr so groß wie ein Fußballfeld. Die Bands waren absolut grandios und das Publikum war vollends zufrieden. Es war ein friedliches, und glichzeitig wildes Festival. Man nahm Rücksicht auf die anderen und drückte nicht all zu sehr. Sogar kleine Kinder waren erlaubt, sie liefen mit großen Ohrenschützern herum. Es war so niedlich, die Kleinen abdancen zu sehen. Sie feierten geradezu den Metal, Pop, Rock und Punk. Alle hatten Spaß an der Musik, und wenn nicht, dann am Alkohol. Ich war mit mehreren Freunden da und einer von denen hatte das Festivalgelände nur zum Frühstück abholen betretetn Er hat sich an allen drei Tagen keine einzige Band angeschaut und nur an den verschiedenen Zeltplätzen gesessen, Bier getrunken und an der selbstgebauten Autorad-Shisha geraucht. Er hatte immer top Laune, auch wenn er mal etwas mehr als angetrunken war. Seine Lache ist so unvergesslich. Nebenbei haben wir zwischen unseren Zelten sogar ein Schlagzeug aufgebaut, mit einer richtigen Snar und einem richtigen Becken. Als Bassdrum diente ein großer Farbeimer. Das Schlagzeugpedal war aber wiederum auch ein echtes. Alle Menschen kamen zu uns, spielten Schlagzeug (wir hätten locker Geld damit verdienen können) und rauchten Shisha mit uns. Vor allem der Reporter, der eines Nachts bei uns stand, mit dem Mikrofon und einer großen Kamera. So wurde unser kleiner Zeltplatzort schnell bekannt und beliebt. Es war ein wunderbares Gefühl. Unser Schlagzeug war bei allen heilig, dafür aber unser Pavillion eher weniger. Wir hatten einen Zeltnachbarn, er hieß Franz, der war immer betrunken. Er fiel auf den Pavillion und keiner beschwerte sich. Er war sehr freundlich, nicht aufdringlich und ließ mich sogar mit seiner Leuchtfarbe meine Klamotten bemalen. Ich kannte ihn nicht, ich habe ihn einfach gefragt und wir haben uns zusammen auf den Boden gesetzt und uns super nett unterhalten. Doch am letzten Tag, ein Sonntag der Schock: Franz musste dringend ins Krankenhaus. Diagnose: 3,5 Promille im Blut. Der Student hätte tot sein können. Am nächsten Tag der Abreise war er wieder da um einzupacken, top fit und mal wieder total dicht. Der Junge hält aber ganz schön viel aus. Seitdem ist unser legendärer Ruf: „Fraaaaaaanz !! Flunkyball !“ Sowohl am Morgen, nach dem sofortigen Aufstehen als auch am Abend. Er war immer dabei. – Auch, wenn er nur da saß und nicht mehr stehen, geschweige denn laufen konnte. Ein Festivalerlebnis, dass immer in meinem Gedächtnis bleibt. – Die großen Dinge geschehen meistens auf den kleinen Festivals. :)

  3. Mein tollstes Festivalerlebnis? Wie soll ich mich entscheiden? Da wäre zum Einen die Schachpartie mit Lagwagon auf dem Open Fair Festival 2010. Kommste nichts ahnend zum Uncle Sally’s Stand, um ein Poster abzugreifen und sitzt ne halbe Stunde später mit Joey Cape und den Jungs um ein Schachbrett rum, obwohl du echt überhaupt mal so gar nicht gut im Schach Spielen bist :)
    Das andere wäre das heftige Gewitter auf dem Area 4 (Gott hab es seelig! Es wird schmerzlich vermisst!) 2011. The Kooks mussten abbrechen, hinter der Bühne kamen so pechschwarze Wolken auf, wie ich sie noch nie gesehen hatte. Die gleiche Unwetterfront hatte 2 Tage davor aufm dem Pukkelpop in Belgien 3 Menschen das Leben gekostet. Wir waren alle schon in unseren Deichkind-Müllsäcken (Sonntag Abend, Deichkind als letzter Act des Festivals) und todtraurig, dass das Gelände bis auf Weiteres erstmal evakuiert wurde. Blieb uns nur noch: Zeltschnüre festziehen, Pavilion ne Etage kürzer machen, Allemann drunter und Abwarten. Und es kam so dermaßen runter. Der Zeltplatz wurde restlos überflutet. Alle Zelte, die mehr oder minder in einer Kuhle standen, konnte man absolut vergessen. Für etwa 45 Minuten ging die Welt mehrmals unter. Und dann auf einmal hört es auf. Erst mal Stille auf dem Zeltplatz und dann brach die Hölle los, so viele nackte Menschen,Leute die auf ihren sowieso klatschnassen Matratzen in den Pfützen Weitrutschen Machten oder sich eben einfach so in den Schlamm schmissen, mit Schlamm bewarfen, im Schlamm tanzten. Einfach nur herrlich. Aber: spielen Deichkind jetzt eigentlich? Ja, taten sie. Nachdem die Bühne trocken geflitscht wurde und wir uns die Zeit so lange singend und tanzend mit den Securitites am Eingang des Geländes vertrieben, durften wir endlich wieder zur Bühne und Deichkind hat ordentlich abgeliefert. Toller Abend :)

  4. Manfred
    Diese mysteriöse Geschichte spielte sich im Jahre 2012 im beschaulichen Eschwege auf dem so genannten Open-Flair-Festival ab. Diese Geschichte beruht auf wahren Gegebenheiten!
    Vorneweg soll gesagt sein, dass wir beim Einkaufen beschlossen hatten, nicht nur Bier und Ravioli zu kaufen, sondern auch was Gesundes – da fiel die Wahl auf eine große Wassermelone.
    Wie packten also unser Auto und fuhren los. Am zweiten Festivaltag sahen wir, als jemand von uns etwas aus dem Auto holen wollte, etwas Grünes auf dem Beifahrerboden liegen – die Melone.
    Voller Freude nahmen wir sie mit unter den Pavillon. Kurzerhand entschloss ich mich, sie mit einem Edding zu verziehen. So bekam sie zwei Augen, eine Nase – die rein zufällig an einen Penis erinnerte – und einen Schnurbart. Wir waren mit dem Ergebnis hoch zufrieden und tauften unseren neuen Mitcamper auf den Namen „Manfred“. Wir hatten eine wunderbare Festivalzeit zusammen.
    Bis folgendes geschah: Wir wollten zu einem Konzert, Manfred jedoch wollte lieber unter dem Pavillon auf uns warten, da half auch kein Überreden. Wir einigten uns darauf, dass er schon mal den Grill anfeuern würde und wir uns dann zum gemeinsamen Grillabend wiedertreffen würden.
    Also gingen wir auf das Konzert und hatten richtig Spaß. Auf dem Heimweg freuten wir uns schon, unserem Manfred all die schönen Erlebnisse im kleinsten Detail wiederzugeben. Wir kamen zu unserem Zeltplatz, aber dort brannte kein Grill. Unter unserem Pavillon war es wie ausgestorben. Keiner war da! Wo war Manfred? War er vielleicht zu den Nachbarn gegangen um sich Grillanzünder zu borgen. Auf Nachfrage, bei der Nachbarschaft, ob sie unsere Melone gesehen hatten, wurden wir bitter enttäuscht – keiner hatte Manfred gesehen. Es folgten verzweifelte Rufe: Maaaaaaaaaaaaaaaanfreeeeed! Woooo bist duuuu? – nichts. Ich schnappte mir den Pappkarton einer leeren Bierpalette und fertigte sofort ein Phantombild an. Auch eine Belohnung versprachen wir dem Finder – 1 (halbwegs) kühles Bier. Wir machten uns mit dem Bild auf den Weg: Viele Festivalbesucher versuchten uns zu helfen: „Ahhh, der sieht aus wie unser Kumpel Ralle“, sagte uns eine junge Frau. Aber von Manfred keine Spur! Auch auf dem Konzertgelände konnte uns keiner weiterhelfen. Unsere letzte Hoffnung war die Band Kraftklub, die zu dem Zeitpunkt gerade Autogramme verteilte. Also stellten wir uns brav in der Schlage an –voller Hoffnung.
    Allerdings hatten die Jungs von Kraftklub unseren Manfred auch nicht gesehen. Zum Trost signierten sie unser Phantombild-Suchschild und wir machten uns auf den Rückweg zu unserem Zeltplatz.
    Was wirklich mit Manfred geschehen ist weiß keiner! Ob er von Dieben entwendet wurde, die jedoch unsere Autoschlüssel, Geld und andere Wertgegenstände, sowie Fleisch und Bier verschonten, gestohlen wurde (Wenn ja, dann vermutlich von betrunkenen Dieben) oder ob er aber die erste „fleischgewordene Melone“ geworden ist und nun als Mensch mit dem Namen „Ralle“ die zukünftigen Open-Flairs unsicher macht?
    Wir werden jedoch keine Mühe scheuen und uns für unsere nächste Festivalmelone ein super-Hightech-Sicherungskonzept überlegen
    In Gedenken an unsere wundervolle Melone, Manfred.
    ENDE

  5. Mein schönstes Festival war eines der verregneten Splash! Festivals in Chemnitz.
    Durchgeweichte Klamotten, eine Schlammschlacht auf dem Zeltplatz und ein rund um gelungenes Festival haben viel Eindruck hinterlassen.
    Den MSG-Machern wünsche ich mehr Glück mit dem Wetter.
    Möge die Sonne über dem Grünhof scheinen.

  6. mein schönstes Festivalerlebnis:
    :) da ich erst auf einem Festival in meinem Leben ware stammt diese Erinnerung auch vom besagten Musikschutzfestival letzten Jahres. ich war mit unglaublich vielen Freunden aus ganz Deutschland beim Festival mit Muschelnschubsern ausm Norden und Biergartenbewohnern aus dem Süden aber die Jungs dich mir am meisten Spaß gemacht haben waren meine Freunde von der Nationalmannschaft der blindenfussballern!!!! die hatten keine Ahnung was sie erwartet aber nicht dass ihr jetzt denkt die standen nur brav in der ecke und haben sich an ihrem bierbauch festgehalten… nein sie waren die ersten die Vollgas beim pogen in die Menge gelaufen sind und mich einfach mitgezert haben :) das war der Hammer doch irgendwann lassen auch die kräftigen mal nach doch der Alkoholpegel bleibt und da kam mir die Frage hoch wie man als blinder sich eigentlich im vollen Kopf noch orientieren kann… ich hatte die Frage noch nicht einmal zuende gestellt da hatte ich schon die vollgeschwizte naja ihr wisst schon… hose über den Augen der Nase und dem Mund :)
    und ab da begann das Festival für mich unvergesslich zu werden denn nun führten mich die blinden durch die Menge und das ist kein Spaß Hut ab vor dem Mut! aber ganz ehrlich ich hab mich noch viel freier gefüllt als blindlinks in alles und jeden reinzuspringen und zum Glück lebe ich noch auch wenn wir am nächsten Tag nicht im richtigen Zelt aufgewacht sind lagen wir zumindest in einem Zelt immer noch mit der Buchse überm Kopf :D

    mein Motto für dieses Jahr beim Muschu ziehe so vielen Leuten wie möglich die Buchse über den Kopf… das geht aber nur wenn ich es erleben darf :)
    Grüße und lasst es knacken!

  7. Das blödeste Erlebnis das wir je hatten als er zu einem Festival fahren wollten, war das folgende. Wie sicherlich viele von euch wollten auch wir auf einem Festival zelten und haben vorher alles minutiös zusammen gepackt, denn es darf natürlich nicht fehlen!

    Als schon alles zusammen waren haben wir uns auf den Weg gemacht und sind nach mehreren Stunden auch endlich angekommen. Doch dann hat es uns wirklich um gehauen und wie ein Blitz getroffen, denn derjenige der für die Zelte zuständig war hat diese vergessen und nun durften wir schauen oder bleiben!

    Wir haben uns dann am Festival erstmal ordentlich betrunken um den Schock zu verdauen und haben dann andere Teilnehmer gefragt ob und diese möchte ich Ihnen Zelten schlafen lassen und es waren wirklich Leute sofort uns aufzunehmen!

    Diese Abende werden wir sicherlich nicht mehr vergessen und ich denke ich werde auch noch meinen Kindern davon erzählen, wie verrückt die Zeit damals war!

  8. Das ist nicht fiktiv: August 2012 Rocco del Schlacko Festival im Saarland (megagut, kann ich nur weiterempfehlen). Ich kam gerade von 10 Monaten Australien zurück und hab mich mächtig gefreut das Volk zuhause wiederzusehen und mich natürlich gleich auf dem Festival wieder an deutsche Bierqualität (& Preise) zu gewöhnen. Einer der Leute ist übrigends auf dem Cover deines Festivalbuchs mit nem Legohelm auf dem Kopf. Naja zurück zur Geschichte.

    Am ersten Abend hab ich mich so wohl gefühlt, dass ich mich doch zu der ein oder anderen Bierbong verführen lassen habe. Das endete schließlich mit einem Alkoholrausch jenseits von gut und böse. Aber kein Grund mit dem Feiern aufzuhören. Wir sind also losgezogen zu einer relativ kleinen Nebenstage, wo Newcomer und Bands aus der Region rockten und haben uns ein Wurstbrötchen reingezogen (das wir durch Vorsingen eines Sportfreunde Stiller Ständchens für Lau ausgehandelt haben).
    Einer meiner Freunde fand es dann beim anschließenden Chillen auf der Wiese vor der Bühne abgöttig witzig mir meine Hose samt Boxershort zu stehlen (OK, es war auch sehr witzig, aber eher in eingeschränkter Weise für mich). Nachdem ich vergeblich etwa 10 Minuten lang ihm und meiner Unterbauchbekleidung an sämtlichen Festivalbesuchern hinterhergejagt bin habe ich aufgegeben und bin zurück zum Zeltplatz (dessen Eingang nur wenige Meter entfernt war). Die Security wollte mich allerdings nichtmehr reinlassen, weil ich nackt war. Das war dann doof. Ich bin also wieder ein paar Meter zurückgegangen, wo ich kurz zuvor ein paar Strohballen entdeckt hatte und habe mir einen eher dürftigen Strohrock gebaut, mit dem ich die Security überzeugen konnte mich doch durchzulassen. Danach wurde ich erst wieder gesehen als ich Nachts von meinen Freunden (diesmal komplett nackt) unter dem Tisch der Nachbarn gefunden und in mein Zelt getragen wurde.

    Das war so bisher mein stärkster „Oh my fucking God, ich trinke nie wieder Alkohol“ Augenblick, von dem ich weiß.

  9. Wir haben badenwüttenbergern eine Fahne geklaut. Die ließ sich nicht anzünden. Deswegen haben wir sie in ein dixi versenkt um nicht verhauen zu werden…
    Nächsten morgen hat einer Bei uns aus dem
    Camp die wieder angeschleppt weil sie vor den Dixies lag… :D hat wohl nicht durch den Sauger gepasst ;D

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