Es ist mal wieder Zeit für eine kleine Pause – am besten mit einer Tasse frisch aufgebrühtem Kaffee. Sich einfach ein paar Minuten Auszeit gönnen. Ich genieße diesen Moment am Tag und oft schweift mein Blick dabei zum Fenster hinaus. Während der letzten Wochen habe ich immer wieder gehofft, dass sich bald auch in unseren Breitengraden der Winter von seiner schönsten Seite präsentieren will. Aber die Sicht nach draußen war meistens ernüchternd. Keine Schneeflocken. Kein Wintertreiben. Da darf man schon mal ins Träumen kommen. Mit dem Kaffeeduft in der Nase male ich mir mein Winterwonderland aus:

Da wäre ein wunderschönes, weitläufiges Tal, in dessen Mitte ein See liegt, mit einer Wasseroberfläche, die vor klirrender Kälte glitzert. Kleine Orte säumen das Seeufer und eingerahmt wird alles von einem imposanten, schneebedeckten Naturschauspiel – den Bergen. Der Himmel ist kristallblau. Die Sonne scheint und frischer Schneefall hat in meinen Wunschvorstellungen das Szenarium weiß gepudert.

Tirol im Winter

Tirol im Winter: Am Achensee in Tirol werden Träume wahr

Selten werden meine Träumereien so wahr wie bei der Winterreise, die mich an den Achensee in Tirol führt. In wunderschöner Panoramalage liegt der Achensee da und ist auf .1000 Metern Seehöhe der größte See Tirols, der von den Österreichern auch das Tiroler Meer genannt wird. Der Anblick des Karwendelgebirges im Westen und der Brandenberger Alpen im Osten übertrifft meine Vorstellungen – einzig das mit der ganz frischen, weißen Puderzuckerschicht stimm nicht 100%ig überein. Aber dafür ist der Himmel bei meiner Ankunft herrlich blau und wolkenlos. Ich kann nur staunen, wie ruhig und faszinierend dieses Fleckchen Erde ist. Perfekt für eine Winterauszeit!

Meine Zeit hier soll ganz im Zeichen der folgenden Disziplin stehen: dem Schwitzen – und das ist in absolut positiver Form gemeint! Ob bei einer schweißtreibenden Skitour auf die Berge des Karwendelgebirges, beim Skifahren in der Höhensonne des Rofangebirges oder vor dem knisternden Kaminfeuer der Sennhütte im Falzthurntal. Auch eine Wohlfühlmassage mit wärmenden Ölen und einheizende finnische Saunagänge sorgen für weitere Wärmepackungen. Hierfür verantwortlich ist das Hotel während meiner Auszeit – das Alpine Lifestyle Hotel DAS KRONTHALER. Wunderschön auf einer Anhöhe am Waldrand gelegen, in unmittelbarer Nähe zum Achensee, sitzt man hier nach einem erlebnisreichen Wintertag mit seiner Tasse Kaffee am Fenster und der Blick geht hinaus …

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Tipps für Tirol im Winter: 1. Skitour mit Weitblick

Ohne Zweifel entwickelt sich das Skitourengehen zu einer immer beliebter werdenden Sportart. Auch ich möchte schon seit einigen Jahren meine Tourenskier nicht mehr missen. Tourengehen gehört zu der ursprünglichsten Form des Skifahrens. Mit aufgezogenen Fellen an den Brettern meistert man jeden Höhenmeter mit eigener Kraft und kann dabei in gewollter Langsamkeit alle Natureindrücke aufnehmen. Je nach Wetterlage, Erfahrung, Können und vor allem Kondition sollte die Tour aber sorgfältig ausgewählt werden. Im freien Gelände kann das wundervolle Weiß oft tückisch sein und mit Gefahren lauern. Da ich leider nicht in den Bergen groß geworden bin und mir auch das Tiefschneefahren noch einige Schwierigkeiten bereitet, entscheide ich mich als „Flachlandbayer“ meistens für eine sogenannte Pisten-Skitour. Viele Skigebiete, wie auch das Christlum in Achenkirch, weisen für Gelegenheitsgeher wie mich solche Routen aus. Obwohl man sich nicht unweit vom Skigebiet bewegt, bekommt man beim Aufstieg von dem Pistengetümmel kaum etwas mit. Meine Route führt mich ca. 850 Höhenmeter zum Gipfelkreuz des Christlumkopf 1.758 Meter hinauf – der Weitblick ist jeden einzelnen Schweißtropfen wert!

Ein echter Pluspunkt bei Pisten-Skitouren ist die bestehende Möglichkeit, den Rückweg mit einer angenehmen, sicheren Abfahrt auf der Piste zu kombinieren. Auch ich genießen nach dem Aufstieg die Schwünge sowie die Einkehr auf der kleinen Gföllalm.

Mein Tipp:

In entspannter Atmosphäre erwartet euch das Skigebiet Christlum bei Achenkirch mit 30 Pistenkilometern für jeden Schwierigkeitsgrad. Freestyler können sich im Funpark üben. Notwendiges Equipment kann direkt beim Hotel DAS KRONTHALER geliehen werden und der hoteleigene Skiguide begleitet euch auf Skitouren im freien Gelände zur Hochplatte, zum Gröbner Hals oder auf den Juifen.

Tirol im Winter kirchturmspitze

Tipps für den Winter in Tirol: 2. Langlauf mit Aufblick

Der Achensee mit seinen verschneiten Tälern versetzt einen Langläufer in pures Dahingleiten! Ein über 220 Kilometer langes Loipennetz schlängelt sich durch das Hochtal, am See vorbei, durch die Orte und in die Seitentäler der Umgebung. Auf einer Vielzahl an unterschiedlichen Strecken kann man – je nach Niveau – die Natur bei sportlicher Betätigung genießen. Von Achenkirch aus ziehen sich die Runden in das Oberautal sowie in das Unterautal hinein – herrliche Ruhe bestimmt hier den Aufblick auf die Bergwelt.

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Ein weiteres Highlight ist das Langlaufgebiet um das Örtchen Pertisau – ob gemütliche Sonnenrunden oder sportliche Höhenloipen, in Skatertechnik oder im Diagonalschritt, alles ist möglich. Auch Anfänger können auf einer Runde ihre ersten Stockeinsätze zum Schub üben. Das Loipenangebot verläuft in die Täler des Karwendelgebirges und Almhütten am Wegesrand geben das beste Alibi für eine unbedingt zu absolvierende Einkehrpause. Besonders urig und gemütlich rastet es sich in der Sennhütte Falzthurntal. Das kleine Holzhäuschen sprüht nur so vor Charme und das offene Kaminfeuer heizt ordentlich ein!

Mein Tipp:

Die zertifizierte Langlaufdestination Achensee bietet mit einem umfangreichen Leitsystem und optimaler Beschilderung 114 km klassische Loipen, 106 km Skating-Loipen und davon 40 km als beschneite Loipen. Außerdem findet man 46 km Schlittenlanglauf-Loipen und 2 km, um mit dem Vierbeiner zu trainieren.

Tipps für den Winter in Tirol: 3. Entspannung muss sein

Mit geröteten Bäckchen aufgrund herrlichen Sonnenscheins, sportlicher Aktivität und der Freude über das Erlebte rauschen meine übermütigen Skier fast in den Eingangsbereich des Hotels „eini“! Das komfortabel Ski.In-Ski.Out des DAS KRONTHALER macht es möglich. Entspannt startet ihr hier morgens direkt vor der Haustüre auf die Piste oder in die Loipe. Und mehr als relaxt geht es nach meiner Zieleinfahrt im Hotel auch weiter.

Mit den Jahren lernte ich nach und nach, wie wichtig Entspannung ist – besonders nach körperlicher Anstrengungen. Dem Körper eine Auszeit gönnen, ein absolutes Muss! Ich steuere die Hotelbar HimmelNAH 999 an. Der Name könnte es nicht besser treffen – dem Himmel ganz nah. Panoramaglasfront mit Bergblick, gemütliche Wolldecken auf der bestuhlten Dachterrasse sowie fackelndes Kaminfeuer lassen mich bei einem leckeren Aprés-Ski-Drink dahinschmelzen. Wohin? Ins Glücklichsein! Das schlichte Design und die klare Architektur der Räume tragen dazu bei, dass ich mich immer und überall der Natur ganz nahe fühle. Ein ganz besonderer Effekt, der durch den Einsatz von wertigen regionalen und bodenständigen Materialien geschaffen wird. Die Füße dicht am Kaminfeuer, eingewickelt in eine Decke, beginne ich doch schon wieder fast zu Schwitzen!

Doch bevor dieser Zustand eintritt, wechsel ich die Location und besuche den Wellnessbereich des Hotels. Auf 2.500 m² werden alle Wünsche erfüllt … erst ein paar Züge im In- und Outdoorpool, danach etwas Erholung auf den Relaxliegen im Ruheraum, bevor es dann doch noch mal zum ordentlichen Schwitzen geht! Reinhardt, der Saunameister, lädt zu einem Aufguss in die finnische Sauna ein: Zitrone-Birke wird in gekonnter Zeremonie als Aroma verbreitet. Es wird heiß, sehr heiß! Aber für den Entspannungsmodus das perfekte i-Tüpfelchen.

Mein Tipp:

Neben der finnischen Panoramasauna gibt es im DAS KRONTHALER noch eine heilwirkende Salzsteinsauna, eine Kräutersauna sowie ein Aromadampfbad. Entspannung pur findet man im Angebot der Klangreise, der Meditation, der Tiefenentspannung oder bei unterschiedlichen Yogaeinheiten. Unbedingt zu empfehlen – die Relax-Treatments im Spabereich natur(e).spa.BOXX!

Tipps für den Winter in Tirol: 4. Ski Alpin mit Fernblick

Startklar für das nächste Wintererlebnis heißt es: Schnallen der Skischuhe schließen und rein in die Bindung. Es gibt rund um den Achensee viel zu entdecken. Ein weiteres kleines aber feines Highlight ist das Skigebiet im Rofangebirge.

Zwischen zwei Aufstiegsvarianten muss ich mich entscheiden, um in das vom schroffen Felsen eingerahmte Wintersportgebiet zu kommen. Entweder man steigt mit den Tourenskiern bis zu 900 Meter auf oder man wählt die Fahrt mit einer Gondel der Rofan-Bergbahn. Die Entscheidung, den Anstieg per Tourer zu meistern, verlangt mir einige Anstrengung ab. Aufsteigend entlang eines Ziehweges bis zu Buchauer Alm geht es als Pistenskitour über einige Anstiege zur Erfurter Hütte hinauf. Was mich hier erwartet? Ein unglaublicher Fernblick von der Sonnenterrasse …

Ordentlich gestärkt vom leckeren Hüttenschmaus des Erfurter Hüttenwirts gibt es dann noch die felsenreiche Berglandschaft des Rofangebirges per Ski Alpin zu erkunden. Immer mit toller Aussicht gepaart, kann man in dem überschaubaren Liftgebiet seine Abfahrten absolvieren.

Mein Tipp:

Mit elf Pistenkilometern ist das Skigebiet Rofan ein kleiner aber feiner Geheimtipp. Ihr könnt von der Bergstation an der Erfurter Hütte starten, vorbei am bewirtschafteten Almstüberl. Außerdem gibt es traumhafte Skitouren oder Schneeschuhwanderungen zur Rofanspitze, zum Hochriss oder auf die Seekarlspitze.

Tipps für den Winter in Tirol: 5. Stärkung muss sein

Egal, bei welcher Winteraktivität ich mich tagsüber verausgabe – eins ist danach klar: Ich brauche Stärkung, um Durst und Hunger zu stillen und per Nahrungsaufnahme die Energiespeicher wieder aufzufüllen. DAS KRONTHALER bietet hier für jeden persönlichen Aktivitätsrhythmus einen Einkehrschwung an. Die richtige Grundlage wird am Morgen erstmal beim entspannten Frühstücksbuffet gelegt, um gestärkt in den Tag zu starten. Nach den ersten Wintererlebnissen kann man einen Ski.In-Stop zum vitaminreichen Light Lunch einplanen.

Mein persönlicher Rhythmus, aufgrund meiner gewählten Tourlängen, lässt mich meistens erst zur süßen Versuchung am Nachmittag zurückkehren. Der Nachmittagskaffee ist mir heilig und ich lasse ihn wirklich nur ungern ausfallen – und im DAS KRONTHALER schon gar nicht! Die hauseigenen Patisserie Stückchen sind einfach zu köstlich. Ebenso kostbar wie die Zeit, um in der gemütlichen Loungeatmosphäre bei Kamingeknister neue Kraft zu tanken.

Am Abend wird dann beim Menü jeglicher noch bedürftige Energiespeicher wieder auf Niveau gebracht. Ich merke erst unterschwellig und dann immer deutlicher, wie rundum aufmerksam ich ganz persönlich versorgt werde. Man möchte, dass ich mich in aller Ruhe für den nächsten Tag stärke und so werde ich zwischen den Gängen immer wieder gefragt: „Möchten Sie eine kleine Pause einlegen?“. Am Anfang verneine ich, aber dann plötzlich bejahe ich! Warum nicht einfach eine Portion Langsamkeit dazwischen?

Den persönlichen Kochgewohnheiten geschuldet bleibt es nicht lange unbeobachtet, dass von mir ein Pfefferstreuer geordert wurde. Jürgen, der Mann des Service, taucht am Tisch auf und stellt charmant die ein oder andere Frage zu der Pfeffervorliebe. So dauert es nicht lange, bis er plötzlich eine Auswahl an unterschiedlichen Pfefferkörnern präsentiert, ihre Geschmacksrichtungen sowie Herkunft erläutert, den Mörser zum Schwitzen bringt und an der klassischen Pfeffermühle kurbelt. Zum Abschluss rieselt der Kampotpfeffer in ganz feinen Nuancen auf mein Gericht. Was für ein Erlebnis … nicht nur geschmacklich! Vielen Dank.

Mein Tipp:

DAS KRONTHALER ist eine Geschmacksoase! Ob vegetarisch, vegane oder Low Carb Kost, das Küchenteam zaubert mit besten regionalen Produkten. Wer sich eine Auszeit zur Stärkung des Körpers und des Immunsystems nehmen möchte – der sollte sich das spezielle Programm des Basenfastens vornehmen.

Tipps für den Winter in Tirol: 6.Winterwanderung mit Ausblick

Ein wunderbares Zitat von Goethe kreuzt meinen Weg – es lautet: „Nur wo Du zu Fuß gewesen warst, bist Du wirklich gewesen.“ Ich denke lange darüber nach und entscheide für mich – in diesen Worten steckt so viel Wahrheit. Bei einer Winterwanderung rund um den Achensee wird mir wieder bewusst wie schön es immer wieder ist auch einfach mal zu Fuß die Umgebung zu entdecken. Frei von Skiern, Stöcken und ohne Skihelm hat man fast das Gefühl „nackt“ durch die Schneelandschaft zu stapfen.

TIPP: Mehr als 150 km geräumte Winterwanderwege können um den Achensee abgelaufen werden. Eine besonders aussichtsreiche Runde startet am Hotel DAS KRONTHALER und führt am gegenüberliegenden Berghang als Panoramaweg bis zum Achensee. Ein weiteres besonderes Erlebnis – die Kronthaler Fackelwanderung!

Tipps für Tirol im Winter: 7. Genießen muss sein!

Zeit zum Genießen, das kommt einfach meistens viel zu kurz. Vor lauter tollen Touren, Abfahrten und beeindruckender Schneelandschaft findet der Erlebnisstrudel auch am Achensee kein Ende. Doch zum Glück gibt es DAS KRONTHALER, das es irgendwie schafft mich zu drosseln! Sich Zeit nehmen, um es einfach mal zu wagen auch sein Hotelzimmer in vollen Zügen zu genießen. Die gebürsteten Eichendielen unter den Füßen spüren, die durch ihre ganz besondere Verarbeitung für eine unglaublich ruhige Atmosphäre sorgen – für absolut entspannte Nächte! Sie duften nach reiner Natur. Die angenehmen Stoffe, Kissen und Decken spüren, die 100 % frei von metallischen Zusätzen sind. Schlicht und ganz natürlich. Und als besondere Hingucker die Details wie Nähte, Knöpfe oder Accessoires, die mit Liebe zum Handwerk gearbeitet sind. Man merkt an jeder Stellen, dass hier naturverbundene Orte mit viel Ursprünglichkeit und dezentem Design geschaffen wurden.

Meine Genießertour geht weiter, aber heute nicht auf Skiern sondern durch DAS KRONTHALER. Einfach mal eine runde Bummeln gehen in der sogenannten LustBOXX vom Hotel – das hoteleigene Shoppingerlebnis hat eine tolle Auswahl an Fashion, Lifestyle und Living Produkten sowie eine HaarMANUfaktur. Vielleicht sollte ich mir während meiner Auszeit noch einen Friseurbesuch gönnen?

Mein Tipp:

Zum Abschluss tauche ich für einen Moment ab in die Chapel. Der Raum in den Tiefen des Hotels gelegen strahlt eine besondere Atmosphäre aus. Die teils rohen Felswände aus denen das Wasser des Berges tritt, bestimmen das Raumklima. Klar, angenehm und beruhigend. Die Stimmung ist gedämpft. Die Ruhe einfach nur zum Genießen. Genau wie meine gesamte Zeit im DAS KRONTHALER!

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DIE GASTAUTORIN:

Silke

Silke, gebürtig aus dem hohen Norden Bayerns, kann durchaus als ein „Ich bin gerne draußen“- Mädel betitelt werden! Sie liebt Berge, nochmals Berge, Schnee, Wind, Wasser, Sonne, Strand, Meer … und das Ganze dann gerne noch kombiniert mit Wanderschuhen, Skiern oder dem Radl. Draußen sein – wahrscheinlich, weil es genau das Kontrastprogramm zu ihrem Job als Innenarchitektin ist bei dem sich immer alles um das Drinnen dreht; um das Planen und Gestalten von Räumen aller Art. Nicht verwunderlich, dass sie auf jeder Reise der Blick nach besonders attraktiven Locations, neuen Ideen und Trends begleitet. Und was treibt sie noch so, wenn sie nicht gerade kreativ plant? Sie lernt tapfer die Weltkarte auswendig!

Vielen Dank an DAS KRONTHALER und Hansmann PR für die Unterstützung meiner Reise nach Tirol im Winter!

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