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Lilies Diary | 19. August 2017

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1 Kommentar

7 Gründe, warum ich das Reisen liebe

Gastautoren

Wenn ich vor einer schönen Landschaft stehe, den Wind in den Haaren spüre und die Sonne eines fernen Ortes meine Haut wärmt, kann ich es spüren – das Glück am Leben zu sein und ein Gefühl von Freiheit. Diese Augenblicke sind wunderschön und dann bin ich ganz bei mir. Reisen zu können ist ein riesiges Geschenk.

Warum reist Ihr gerne? Um einen Ausflug vom Alltag zu unternehmen? Sonne zu tanken? Etwas Neues auszuprobieren wie den ersten Ritt auf einer Welle? Vielleicht, weil Ihr unterwegs mehr bei Euch seid? Hier kommen 7 der vielen Dinge, die ich am Reisen liebe.

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Der traumhaft schöne Tallow Beach bei Byron Bay in Australien

Was ich am Reisen liebe – die Begegnungen

Ich bin immer wieder dankbar und glücklich über die tollen Begegnungen, die mir auf Reisen geschenkt werden. Oft sind das echte Herzensbegegnungen mit Fremden. Manchmal sind es nur kurze Augenblicke, in denen ich spüre, wie aufmerksam und hilfsbereit Menschen in anderen Ländern sind. Gerade da, wo ich als Reisende unschwer zu erkennen bin, kommen Menschen oft ungefragt auf mich zu. Weil sie Hilfe anbieten wollen, einfach aus Neugier oder weil sie auf der Suche nach einer Begegnung sind.

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Ich liebe es, Menschen zu beobachten. Hier in Udaipur in Indien.

Und diese Begegnungen sind manchmal sehr intensiv, was wohl auch damit zu tun hat, dass es manchmal leichter ist, einem Fremden Einblick in die eigene Seele zu geben. So erlebte ich im indischen Rishikesh, wie eine Familie, die eindeutig neugierig war und das Gespräch suchte, nach ein wenig Smalltalk die Geschichte der Mutter mit mir teilte, die gerade erfolgreich eine Chemotherapie absolviert hatte. Zum Dank waren sie alle nach Rishikesh gekommen, um hier an diesem heiligen Ort am Ganges zu danken. Wir saßen nach ein paar Minuten alle weinend dort. Was für eine berührende Begegnung.

Manchmal ist es auch wirklich der Retter in der Not: Auf meiner Weltreise verzögerte sich wegen eines Flugzeugschadens mein Flug von Alice Springs nach Adelaide um ganze acht Stunden. Auf Facebook fragte ich nach, ob jemand aus meinem Netzwerk ein günstiges Hostel in Adelaide kennt, da ich nicht geplant hatte, dort zu übernachten, es aber eine sehr schlechte Idee ist, in Australien nachts Auto zu fahren. Als ich landete, hatte mich bereits ein Freund einer Reisebekanntschaft angeschrieben, mir seine Adresse geschickt und ich konnte bei ihm schlafen. Ich war total happy und mega überrascht von so viel Hilfsbereitschaft.

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Herzliche Begegnung mit einer Gruppe Balinesen in Kuala Lumpur, Malaysia

Was ich am Reisen liebe – das echte Leben

Reisen erdet mich. Wir leben in einem der reichsten Länder der Welt; die meisten von uns haben einen Job, ein geregeltes Einkommen, eine mehr oder weniger schöne Wohnung, sind gesund und fahren ab und zu in Urlaub. Trotzdem gibt es diese innere Stimme, die uns immer erzählt, dass etwas fehlt. Wir wollen höher, schneller, weiter und verlieren dabei den Blick für die vielen kleinen Dinge in unserem täglichen Leben, die uns mit Dank und Glück erfüllen sollten.

Reisen schafft hier gleich mehrfach Abhilfe. Zum einen komme ich für eine Weile aus dem Alltagstrott hinaus und bin neuen Reizen und Eindrücken ausgesetzt, zum anderen ermöglicht es mir aber auch, einmal unmittelbar zu erleben, was Alltag für Menschen in anderen Ländern bedeutet.

Wenn man nach Thailand, Indien oder in ein beliebiges anderes Schwellenland reist, wird man mit Armut konfrontiert. Das schreckt auch viele Menschen von solchen Reisezielen ab. Ich gehöre nicht zu den Menschen, die Armut romantisieren und in diesem Zusammenhang nur das Lächeln inmitten der Armut sehen. Armut hat nichts Romantisches, sie ist brutale Realität. Ich sehe aber auch dieses Lächeln in der Armut und es berührt mich.

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Indien ist so farbenfroh und echt, dass ich mich nicht sattsehen kann.

Ich habe in Indien Menschen gesehen, die auf der Straße schlafen, halb verhungert sind, die Körper ausgemergelt von Krankheit und Unterernährung. Menschen, die sich (im besten Fall) mit Flusswasser waschen und deren Leben ein täglicher Überlebenskampf ist. Und viele dieser Menschen schenken mir ein Lächeln, manche in der Hoffnung, dass ich ihnen helfe, den Kampf für diesen einen Tag zu gewinnen, andere einfach so.

In solchen Momenten bin ich gefangen zwischen Staunen, Erschütterung und Mitfreuen. Und wenn es dann still wird, denke ich darüber nach, wie es sein kann, dass wir in einer Überflussgesellschaft leben und doch immer unzufrieden sind. Auch ich bin oft unzufrieden und renne Dingen hinterher, die gar nicht so wichtig sind, aber diese Eindrücke von meinen Reisen, sie holen mich oft zurück zu dem, was wirklich wichtig ist im Leben. Und ich weiß wieder zu schätzen, in was für einem sicheren Land ich hier lebe.

Was ich am Reisen liebe – andere Kulturen

Wer mit offenem Herzen und offenen Augen reist, verlässt seine Komfortzone. Zuhause wissen wir, wie alles funktioniert, wir kennen die Spielregeln. In einem anderen Kulturkreis müssen wir uns von vielem verabschieden, was wir als selbstverständlich erachten und werden zu Beobachtern und Kindern, für die alles neu ist.

Das kann auch mal Angst machen, wenn man in einer Situation nicht weiß, welches Verhalten angebracht ist oder warum sich ein Mensch so völlig fremdartig verhält. Wir haben keine Erfahrungen, an denen wir uns festhalten können, aber wenn wir uns die Zeit nehmen zuzuschauen, zu fragen, zu lernen und neugierig zu sein, ist eine fremde Kultur am Ende weniger rätselhaft.

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Eat like the locals – damit fährt man immer gut!

Ich merke das dann oft Zuhause, wenn ich Menschen aus anderen Ländern begegne und ihr Verhalten, das hier manchmal auf Unverständnis stößt, verstehen kann. Weil ich den kulturellen Kontext gelernt habe. Es sind natürlich immer nur kleine Puzzle Stückchen, aber mir bringen sie mehr Offenheit und Toleranz. Und ist das nicht schön?

Natürlich bringt einen das Andere manchmal auch an seine Grenzen. Gerade wenn auf einer Fernreise mehrere Faktoren zusammenkommen, kann einen das auch mal in den Wahnsinn treiben. Fertig vom Jetlag, gesundheitlich angeschlagen, in einer völlig anderen Klimazone gelandet, mit Lärm, Dreck und neuen Regeln konfrontiert, kann einfach auch mal alles zu viel werden, das ist völlig normal.

Bei mir ist es Indien, das mich schon einige Male an meine Grenzen und darüber hinaus getrieben hat. Ich versuche dann, mir einen ruhigen Ort zu suchen und erst einmal herunterzukommen. Manchmal braucht es einfach ein bisschen mehr Zeit, um irgendwo anzukommen.

Was ich am Reisen liebe – es darf auch mal was schiefgehen

Bei der Arbeit oder Zuhause neigen wir dazu, uns für unsere Fehler zu schämen, sie zu vertuschen oder zu rechtfertigen, dabei lernen wir doch so viel durch sie. Auch ich bin Zuhause oft Perfektionist und kann äußerst schlecht mal fünf gerade sein lassen.

Ein großer Luxus auf Reisen ist, dass man lernt, sich Fehler zu erlauben und sie sogar zu genießen, denn sie sind oft verantwortlich für die besten Reisegeschichten. Und natürlich machen wir auf Reisen besonders viele Fehler, weil wir die Dinge nicht so zuordnen und sortieren können wie Zuhause. Uns fehlen schlicht die Erfahrungen. Und so zahlen wir auf Reisen Lehrgeld. Weil wir in Tourifallen stolpern, zu wenig handeln, auf Trickbetrüger reinfallen oder so reagieren, wie es in unserer eigenen Kultur ‚normal’ ist, in dem Land, das wir besuchen aber so gar nicht.

Vor Jahren war ich mit meinem damaligen Freund in Syrien, Jordanien und dem Libanon unterwegs – mein erster Ausflug in die arabische Welt. Mein Ex spricht ein paar Brocken arabisch und so lag es eigentlich nahe, dass ich ihn machen lasse, wenn wir etwas kaufen, erfragen, erledigen müssen. Aber hey – die Verständigung mit Hand und Fuß, das Erlernen einiger weniger Wörter, das sich ausprobieren dürfen, das ist doch der halbe Spaß. Und so einigten wir uns, dass immer einer von uns ein solches Gespräch führt.

Etwa in der Mitte unserer vierwöchigen Reise waren wir in Petra, in Jordanien und wollten von dort mit einem der Kleinbusse nach Aqaba, um uns im Meer den Wüstenstaub abzuspülen. Der Fahrer stand auf dem Dach des Busses und befestigte unsere Rucksäcke, während wir von unten den Ticketkauf klarmachen wollten. Nur, dass er den doppelten Preis von uns wollte, was immer noch nicht viel ist, aber wir waren zwei Studenten und nachdem wir immer wieder gegen den ‚Tourizuschlag’ verhandelt hatten, platzte mir der Kragen. Ich hatte gerade vorher doppelt so viel für ein paar Kleinigkeiten gezahlt wie der Jordanier vor mir am Kiosk und das sollte jetzt reichen.

Obwohl Marcus den Fahrer nach dem Preis gefragt hatte, war ich es nun, die diesen anschnauzte. Ich warf den Preisfrust der letzten Tage komplett in meine Worte. Ich hätte keinen Bock mehr mich abzocken zu lassen, fuhr ich den Mann an. Dass er uns jetzt gefälligst den fucking Normalpreis und nicht irgendeinen Phantasiepreis geben sollte. Auf dem kleinen Bushof wurde es spürbar still. Während der Busfahrer unsere Rucksäcke vom Dach warf und uns anschrie, er sei kein Ägypter der Leute abzockt, sondern Jordanier (Rassismus funktioniert überall), versammelten sich ein paar Männer um uns, die auf Marcus einredeten und ihn fragten, warum er seine Frau nicht im Griff habe. Und ich musste dabei zuhören, wie er sich für mich entschuldigte. Ich konnte es nicht fassen, ließ mich aber bremsen. Meinen Stolz herunterzuschlucken war der einzige Weg, an diesem Tag noch nach Aqaba zu kommen.

Oberflächlich betrachtet war das Verhalten des Fahrers falsch, aber auch ich habe hier einen Fehler gemacht. Ich habe in einem arabischen Land auf einem Platz voller Männer einen Mann angeschrien und ihm vorgeworfen, uns zu betrügen. Das ist ein No Go und hätte er nicht reagiert, er hätte sein Gesicht verloren. Das Ende vom Lied? Wir durften mitfahren, auf der Fahrt tauschten der Fahrer und ich eisige Blicke im Spiegel aus und am Ende der Fahrt hatten sich unsere Gemüter beruhigt und wir rauchten eine Friedenszigarette, die er knurrend von mir in Empfang nahm.

Was ich am Reisen liebe – sich selbst begegnen

Ich reise viel und gerne alleine. Die Reaktionen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis sind hierbei sehr unterschiedlich. Mancher wünscht sich, er hätte den Mut, das auch zu tun, für andere kommt das gar nicht in Frage und es gibt Menschen, die mich fragen, wovor ich weglaufe, wenn ich alleine um die halbe Welt fliege.

Wer schon einmal länger alleine verreist ist, weiß, dass man sich selbst nirgendwo schlechter ausweichen kann als auf einer Soloreise. Klar, man kann sich die Tage vollknallen und jede Menge unternehmen, sich mit Eindrücken überhäufen, aber die leisen Momente sind unausweichlich. Spätestens dann beschäftige ich mich so intensiv mit mir selbst wie zuhause nur ganz selten.

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Und das ist ein bisschen wie mit der Schachtel Pralinen bei Forrest Gump – man weiß nie, was kommt. Es ist mir schon passiert, dass ich gut gelaunt und singend in einen Roadtrip Tag starte, der mich 400 Kilometer durch traumhafte Landschaft führt und dass ich nach 50 Kilometern plötzlich weinend weiterfahre und anfange, meine verkackte Beziehung aufzuarbeiten. Und mitten in der Weite Australiens fühle ich mich dann plötzlich mutterseelenallein. Genauso gibt es aber auch Tage, an denen ich neue Pläne für mein Leben schmiede oder ein Song eine Erinnerung an eine besondere Begegnung hochspült. Ich genieße diese Achterbahnfahrt mit ihren Höhen und Tiefen. Und so reise ich nicht nur über räumliche Distanzen, sondern immer auch ein Stück weit zu mir. Ich lerne mich selbst besser kennen, erspüre in der Zeit alleine, was mir gut tut und was nicht. Oder ich sehe plötzlich klarer, dass es Zeit wird, einen Menschen aus meinem Leben gehen zu lassen. Und auch das ist gut so.

Was ich am Reisen liebe – alles kann, nichts muss

Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber mein Alltag wird viel von müssen und wenig von dürfen bestimmt. Ich muss noch etwas erledigen, ich muss noch jemanden anrufen, ich muss mal wieder zum Sport. Dürfen hat viel zu wenig Raum und mein Alltag ist ziemlich strukturiert auch wenn ich meinen Job als Social Media Managerin sehr liebe und es genieße, dass ich in Gleitzeit arbeiten darf und nicht jeden Tag zu bestimmten Zeiten im Büro sein muss. Auch arbeite ich ständig an neuen Themen und kann dabei viel nach meinen Vorstellungen gestalten – eigentlich der pure Luxus.

Mein innerer Antreiber erzählt mir trotzdem die ganze Zeit, was ich noch tun muss und so tue ich –beruflich und privat – oft mehr als ich muss. Weil ich gut sein will im Job, weil ich es versprochen habe oder einfach weil es halt das ist, was wir so tun.

Manchmal ertappe ich mich auch auf einer Reise bei dieser Gewohnheit. Ich liebe am Reisen auch die Vorfreude und so weiß ich meist schon einiges über einen Ort, ehe ich ankomme. Im Kopf entsteht eine Idee, was ich an dem Ort gerne alles sehen möchte und zack, habe ich wieder eine To do-Liste im Kopf und wenn ich nicht aufpasse, fühlt sich das ähnlich an wie das Hamsterrad zuhause.

Inzwischen habe ich erkannt, dass ich auf Reisen einer anderen Seite von mir mehr Raum geben darf – meiner entspannten Seite. Ich habe mein Leben lang gedacht, mich gibt es nur als „Eichhörnchen auf Ecstasy“, aber besonders, wenn ich länger unterwegs bin, nehme ich jetzt das Tempo raus und tue das, was mir gut tut. Ich muss nicht 20 Sehenswürdigkeiten abhaken, ich darf auch einen Tag im Café vertrödeln oder lesend im Bett liegen. Und ich verpasse dabei überhaupt nichts – im Gegenteil!

Eine der ersten Stationen meiner Auszeit auf der Weltreise war Indien. Ich wollte eine Woche in einem Ashram in Rishikesh an den Ausläufern des Himalaya verbringen und dann weiter nach Darjeeling und nach Varanasi. Ich wollte so viel sehen. In Delhi war ich kurz davor, die Reise abzubrechen. Ich hatte eine Panikattacke und das Gefühl, meine Reise gar nicht genießen zu können. Ich buchte mir tatsächlich sogar einen Heimflug für den nächsten Tag. Weil Angst aber ein schlechter Ratgeber ist, biss ich die Zähne zusammen und fuhr stattdessen nach Rishikesh.

Hier merkte ich, was für eine Chance dieser Ort für mich war. Ich hatte vor der Reise zwei privat wie beruflich stark belastende Jahre und war körperlich und seelisch fertig, als ich mich auf große Tour machte. In Rishikesh erlaubte ich mir endlich, mir Zeit für mich zu nehmen, drei Gänge runterzuschalten und mich selbst besser kennenzulernen.

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Ich verließ meine Komfortzone und traute mich bei Yoga, Meditation und Zeremonien des Ashrams in die Ruhe hinein, in der die vielen Dinge, die ich sonst erfolgreich verdränge, dann plötzlich alle da waren. Das war hart und mit einigen Tränen und Zweifeln verbunden, aber danach konnte ich meine Reise dann so richtig genießen. Weil ich mir erlaubt hatte, nicht an meinem Plan und vielleicht auch den Erwartungen anderer festhalten zu müssen.

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Was ich am Reisen liebe – Eindrücke, die bleiben

Wenn ich einen schlechten Tag habe oder es draußen besonders grau ist, schaue ich mir gerne Fotos von meinen Reisen an. Ich kann mir dadurch das gute Gefühl, das ich an einem bestimmten Ort hatte, ein Stück weit in mein Wohnzimmer holen und schon sieht die Welt wieder ein bisschen besser aus.

Auch wenn es mir gut geht, hole ich diese Erinnerungen oft raus. Das ist wie eine kleine Reise in die Vergangenheit und hinterher bin ich entspannter. Naja, bis auf das Fernweh, das mein ständiger Begleiter ist und sich an solchen Tagen besonders laut meldet.

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In diesem Sinne muss ich jetzt mal nach meinem nächsten Reiseziel suchen. Ich hoffe, Euch hat mein Artikel gefallen. Was sind Eure Erfahrungen und was nehmt Ihr aus Euren Reisen mit? Ich freue mich über Eure Kommentare.

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Abendzeremonie im Ashram in Rishikesh, Indien

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Reisen öffnet neue Perspektiven.

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Begegnung beim Spaziergang durch die Reisterrassen auf Bali.

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Den Tag ausklingen lassen am Byron Bay, Australien

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Ich liebe indisches Frühstück. Hier Aloo und Onion Paratha

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Kuala Lumpurs Streetfood ist sooo lecker.

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Auge in Auge mit dem Affen.

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Der Ganges in Rishikesh ist stark und beruhigend zugleich.

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Den Sonnenaufgang beim Sydney Harbour Bridge Climb erleben ist unvergesslich.


Die Gastautorin:

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Nina Voncken ist Autorin des Blogs www.gottundbratkartoffeln.de und folgt ihrer Neugier. Auf ihren Reisen ist sie meist alleine unterwegs. So kann sie eintauchen und von Land und Leuten lernen und muss keine Pläne einhalten, sondern kann sich auch mal treiben lassen. Sie findet, dass man ein Land am besten durch die Begegnungen mit Menschen kennenlernt. Im ‚echten Leben‘ arbeitet sie als Social Media Managerin in Hamburg.

 

Kommentare

  1. Simone

    Hallo Nina!
    Ich glaube, das ist mein erster Kommentar in einem Blog, Forum oder überhaupt :) ich mache mir selten die Mühe Geschichten zu kommentieren, bei deinem Beitrag ist das aber anders. Ich fand deinen Artikel soo toll !! Dass ich dir das unbedingt sagen wollte. Dein Beitrag ist unheimlich authentisch und lebensecht geschrieben, total ehrlich und offen, dass ich das wirklich sehr bewundere. Ich bin selber gerade auf Reisen und konnte mich in einigen Dingen wiederfinden. Sehr schön beschrieben! Mach weiter so :) lg Simone

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