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Lilies Diary | 29. März 2017

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6 Kommentare

Sardinien Reisetipps – eine Genussreise durch die Gallura

Laura Droße

Über Sardinien könnten hier und jetzt ganze Romane verfasst werden, weshalb ich mich auf eine kleine Region im Norden der Insel beschrĂ€nken werde: Meine Sardinien Reisetipps betreffen die Region Gallura, von deren wunderschöner KĂŒste aus man auf das nahe Korsika blicken kann.

costa_smeralda_korsika

Sardinien Reisetipps: im Rausch der Elemente

„Mistral-Wind, du Wolken-JĂ€ger
“, mit diesen Worten beginnt ein Gedicht von Friedrich Nietzsche, welches ich zwar immer mochte, zu dem mir jedoch bisher immer der Bezug fehlte. Nach meiner Reise an die nördliche KĂŒste von Sardinien, ist dieser Bezug nun hergestellt, hĂ€tte mich der zarte Mistral doch beinahe liebevoll ĂŒber die Klippen geschubst.

sardinien_mistral_wind_meer

BerĂŒhmt jedoch ist die Region Gallura vor allem fĂŒr ihre weißen StrĂ€nde und zahllose kleine wildromantische Buchten mit Natursteinformationen, weshalb ich mich besonders darauf gefreut hatte, in die mal tĂŒrkisen, mal tiefblauen Fluten zu springen. Ich hatte jedoch abermals die Rechnung ohne den Mistral gemacht und so hieß es eher:

„Hier auf glatten Felsenwegen
Lauf ich tanzend dir entgegen,
Tanzend, wie du pfeifst und singst:
Der du ohne Schiff und Ruder
Als der Freiheit freister Bruder
Über wilde Meere springst.“

Viel zu kalt zum Schwimmen war es. Dennoch ist dieser Artikel mit traumhaften KĂŒstenbildern unterlegt, aber bitte lest ihn mit einem leichten Seufzen im Ohr, und dem „zarten Pfeifen des Mistral“ ĂŒber die sardische Macchia und die MeeresoberflĂ€che im Hintergrund.

abendsonne_sardinien_grÀser

Vom Wind in den GrÀsern

costa_smeralda_gallura_meer

GekrÀuseltes Meer und saftige Felder

gallura_landschaft_grĂŒn

Sardinien Reisetipps: die Costa Smeralda in all ihrer Schönheit

Ich bin auf Sardinien, einer Jahrtausende alten Insel, habe ihre ganze Erhabenheit und GrĂ¶ĂŸe im RĂŒcken und blicke verzaubert auf das La Maddalena Archipel und die korsische KĂŒstenlinie vor mir, die bei klarer Sicht zum Greifen – oder RĂŒberschwimmen – nah erscheint. Die Costa Smeralda verwöhnt mich mit einer saftigen grĂŒnen Landschaft, die BĂŒsche und BĂ€ume der Region haben sich offensichtlich auf eine einheitliche Wuchsform geeinigt und erscheinen mir ĂŒberall, nun, ich kann mir nicht helfen: brokkoli-förmig.

Zwischen all dem ĂŒberdimensionierten Brokkoli immer wieder massive FelswĂ€nde oder teils auch nur einzelne Felsmurmeln, die sich seinerzeit auf den Weg gemacht und auf halber Strecke ihr Ziel vergessen haben.

strand_gallura_granit

Und ĂŒber allem, ich hoffe, ihr könnt den Mistral noch tanzen hören, weht mit dem Wind der Duft der „Macchia“ ĂŒber das Land: Myrte, Rosmarin, Thymian und Fenchel ĂŒberziehen zusammen mit Olivenhainen und PinienwĂ€ldern die Insel, riesige BĂŒsche (Brokkoli-förmig, natĂŒrlich), wie sie in Berlin niemals wachsen wĂŒrden. Dazwischen ab und an ein Oleanderbusch, der mich an meinen gartentechnisch erfolgreichsten Sommer erinnert.

krĂ€uter_blĂŒten_sardinien

KrÀuter- und BlumentrÀume auf Sardinien; Schildkröte mit Rosmarin

rosmarin_schildkröte_sardinien

Sardinien Reisetipps: zur Ruhe kommen

Inzwischen habe ich mich damit abgefunden, dass wĂ€hrend meiner wenigen Tage auf der Insel an ein Bad im Meer nicht zu denken sein wird, freue mich stattdessen ĂŒber meine, in die Brandung gehaltenen, Zehen, die Menschenleere der Insel und meinen Bademantel im Hotelzimmer nach einigen kĂŒhleren Abenden.

Also Mistral,
„Jagen wir die Himmels-TrĂŒber,
Welten-SchwÀrzer, Wolken-Schieber,
Hellen wir das Himmelreich!
Brausen wir … o aller freien
Geister Geist, mit dir zu zweien
Braust mein GlĂŒck dem Sturme gleich.“

sardinien

WĂ€hrend es im Sommer unertrĂ€glich heiß werden kann, die Vegetation karg, trocken und wĂŒstenartig anmutet und allerorts die Waldbrandgefahr steigt, und die Winter unangenehm kĂŒhl werden können, in den gemauerten, oft ohne Heizung gebauten HĂ€usern der Insel,
sind FrĂŒhling und Herbst König und Königin der Reisenden. Der Herbst gehört den Outdoor-Fans, den Kletterern, Wanderern und Bikern, wĂ€hrend das FrĂŒhjahr wie gemacht zu sein scheint fĂŒr eine kulinarische Reise zu Weinbergen und KĂ€sereien und in die, teils noch verschlafenen, Dörfer und gerade erst wiedereröffneten Hotels der Insel. Auf gehts zu meinen Sardinien Reisetipps, Kategorie Kulinarik!

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Sardinien Reisetipps: KĂ€se-Tradition hautnah

Zuerst besuche ich die KĂ€serei Peru, die seit ihrer GrĂŒndung in Familienbesitz ist. Sie liegt im kleinen Ort Badesi, in der Provinz Olbia-Tempio (wie Gallura seit 2005 offiziell genannt wird), der nur knapp 1.900 Einwohner hat und Mitte Mai noch im Dornröschenschlaf liegt.

kÀserei_peru_sardinien

Mehrere Generationen der Familie Peru stellen hier auf traditionelle Art tĂ€glich den berĂŒhmten Pecorino her, diesen leckeren HartkĂ€se aus Schafmilch mit leicht nussiger, manchmal sogar zitroniger Note. In Geschmack und Konsistenz erinnert er ein wenig an Parmesan, der allerdings aus Kuhmilch hergestellt wird. KĂ€se hat auf Sardinien eine immense Bedeutung, wird zu jedem Essen gereicht, ganz gleich was daneben noch auf den Tisch kommt. Ihren Ursprung hat die KĂ€seproduktion in der Hirtentradition und der hohen Milchproduktion durch die geschĂ€tzt 1.000.000 Schafe auf der Insel. WĂ€hrend ich der Familie bei der Arbeit zusehe, fĂ€llt auf. wie automatisch alles vonstatten geht; die Handgriffe sitzen, es wirkt beinahe wie eine Choreographie. Und was mir zuvor nicht bewusst war: Wie schnell die eigentliche Produktion geht! Binnen weniger Minuten sind alle Arbeitsschritte erledigt, der Rest ist nur noch die Reifung, die zwischen 3-12 Monaten dauern wird. Und erst heute wird mir bewusst, dass Ricotta im Grunde ein Abfallprodukt aus der Pecorino-Produktion ist, da fĂŒr den Ricotta lediglich die ungebundene Molke weiterverarbeitet wird.

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Die Familie Peru beim TagesgeschÀft

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Jeder hat seine eigene Aufgabe

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Erst Pecorino, dann Ricotta

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Sardinien Reisetipps: Sardischen Wein verkosten

Da Nichts besser zu KĂ€se passt als Wein, geht es als nĂ€chstes auf eines dieser kleinen, aber feinen WeingĂŒter: zu „SIDDÙRA“ im Herzen der Gallura. Das Weingut liegt wunderschön zu FĂŒĂŸen des Berges „Monti Ghjuanni“ in der NĂ€he des kleinen, mittelalterlichen StĂ€dtchens Luogosanto und bietet einen unfassbaren Panoramablick.

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Die Weinreben liegen durch die Berge vorm harten Winterwind geschĂŒtzt am Hang, wo sie die perfekte Sonneneinstrahlung bekommen. Die Böden der Gallura sind granit-, sand- und lehmhaltig und sorgen dafĂŒr, dass die Weine schmecken wie ihr Land.

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Granit und Lehm sind wichtige Faktoren in der Weinproduktion

siddura_rebe_gallura

Nathan Gottesdiener möchte mit seinen Weinen eine LiebeserklĂ€rung an seine Wahlheimat erschaffen, einen „Tribut an die Unverdorbenheit, ihre Schlichtheit und Tradition“. Die Neugier, der Ehrgeiz und die Beharrlichkeit, von denen mir die Besitzer des Weingutes erzĂ€hlen, kann ich ihren Gesichtern ablesen, den Stolz und die Freude, die sie nach Fertigstellung ihrer Weine empfinden, spĂ€testens nach der Verkostung nachvollziehen.

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Französische EichenfÀsser zur Lagerung

siddura_weingut_sardinien

Ziel sind begrenzte ErtrÀge von erlesener QualitÀt

siddura_weingut_tradition

Sie selbst bezeichnen jeden ihrer Mitarbeiter als KĂŒnstler, die Mitarbeiter arbeiten ebenso unermĂŒdlich wie kompromisslos und gemeinsam erschaffen sie wahrlich besondere Weine. Sie sehen den Wein als ein Geschenk der Natur und ihre Aufgabe darin, dieses Geschenk zu veredeln und zu wahrer Einzigartigkeit zu fĂŒhren. Ein Wein sei immer auch Spiegelbild seines Herkunftsortes, wird mir erklĂ€rt und im Geiste denke ich mir, dass es mit den Menschen hier wohl genau so ist. Ein anderer Sinnspruch, den ich auf den Prospekten des Weingutes entdecke lautet: „Wo guter Wein wĂ€chst, wird auch gut gegessen.“ Nirgends war dieser Spruch jemals wahrer als hier, denn Wein und KĂ€se machen mich hier die meiste Zeit sprachlos.

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Ich muss dringend herausfinde, wo ich dieses schwarze „pane carasau“ herbekomme!

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Tapasplatte mit Pecorino und italienischem Schinken. Die Servierplatte wird ĂŒbrigens aus der Rinde der Korkeiche hergestellt …

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… wie auch die Korken selbst.

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Wahnsinnsgedeck und Wahnsinnsweine

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Sardinien Reisetipps: GlĂŒck GlĂŒck sein lassen

Nach so viel Genuss ist es Zeit, ein wenig den Blick ĂŒber die Landschaft schweifen zu lassen, wĂ€hrend ich durch Kurven, Kurven und nochmals Kurven meinen Weg zurĂŒck ins Hotel finde. Jeden Tag verstehe ich ein bisschen mehr, warum sich Tamara, die mich auf meiner Reise begleitet, so sicher ist, dass sie nie aus ihrer Heimat weg möchte. Es ist schon ein ziemlich schöner Flecken Erde, den sie Zuhause nennen darf.

kurven_sardinien_straße

Typische Aussicht durch die Frontscheibe und „Isola Rossa“ beim Blick aus dem Seitenfenster

isola_rossa_sardinien

Abendstimmung oder Post-Dinner-Romantik

abendstimmung_valle_dell_erica

Falls Ihr nun auch Lust auf den Norden Sardiniens bekommen habt, möchte ich euch gerne die Delphina Hotels ans Herz legen. Ich habe ein paar wunderbare Tage im Valle dell‘ Erica verbracht, welches wirklich am nördlichsten Ende der Insel liegt und auf einem sehr weitlĂ€ufigen GelĂ€nde von wunderschöner Natur umgeben ist. Meine Highlights waren dabei der schöne Wanderpfad entlang der KĂŒste und die Abendstimmung auf meiner Veranda, die das Arbeiten doch um einiges versĂŒĂŸt hat!

wanderpfad_valle_dell_erica

Impressionen vom Wanderpfad, …

wanderweg_valle_dell_erica

… vom Sandstrand „La Licciola“ …

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… und meinem LiebslingsbĂŒro: Veranda mit Abendsonneveranda_office_sundowner

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich könnte jetzt noch Stunden ĂŒber die kulinarischen Erlebnisse berichten, die mir mehr als einmal ein stummes „wow“ entlockt haben oder euch alle Einzelheiten zu meinem Hotel erzĂ€hlen. Doch da das dem Ganzen die Seele rauben wĂŒrde, höre ich auf wenn es grad am schönsten ist. Denn was ich eigentlich sagen wollte: Ich hatte ein paar wundervolle Tage auf der Insel und jeder, der Lust auf wirkliche Erholung und Entspannung hat, der gutes Essen und guten Wein zu schĂ€tzen weiß und dafĂŒr nicht bis ans Ende der Welt reisen will, ist auf Sardinien verdammt gut aufgehoben.

Weil es aber einfach so verdammt gut aussieht, gibt es hier jetzt noch eine Runde foodporn fĂŒr euch!

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Der schönste Abendbrot-Tisch aller Zeiten

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Profanes Eis im Becher, aber oh! mein! Gott! Pistazie & Bacio. Mmmmhhhh …

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Schwarze Pasta mit Ricotta-Flakes

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Garnele mit Bacon + Wachteleiern in ErbspĂŒrree

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KĂŒhles Sorbet + Mousse aus Myrte

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Selbst das Vorspeisenbrot scheint hier magisch

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Klassische FrĂŒhlingspasta & noch mehr Dessert-Irrsinn

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Und wisst ihr, was bei all dem mein persönliches Food-Highlight war? Die Illy-Espressomaschine auf meinem Hotelzimmer :)

illy_maschine_espresso_hotelzimmer

Bis hoffentlich bald, Sardinien, bis hoffentlich bald, lieber Mistral-Wind. Zum Abschluss noch ein paar Worte des lieben Nietzsche und der Sonnenaufgang, mit dem die Insel sich von mir verabschiedet hat, auch fĂŒr euch:

„Und daß ewig das GedĂ€chtnis
Solchen GlĂŒcks, nimm sein VermĂ€chtnis,
Nimm den Kranz hier mit hinauf!
Wirf ihn höher, ferner, weiter,
StĂŒrm empor die Himmelsleiter,
HĂ€ng ihn – an den Sternen auf!“

sardinien reisetipps

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit den Delphina Hotels & Resorts entstanden.

Kommentare

  1. Alice

    Wow, bei diesen unglaublichen Worten und den makellosen Bildern kriege ich wieder Sehnsucht nach Sardinien. Es wurde auch langsam mal Zeit in diesem tollen Blog endlich mal was ĂŒber Sardinien zu lesen. Ich hoffe es war nicht der letzte Beitrag. Ciao Ciao

    • Laura

      wow, vielen lieben Dank fĂŒr deine Worte.
      Ich wĂŒrde auf jeden Fall auch jederzeit zurĂŒck dorthin und mehr Bilder und Worte sammeln :)
      Außerdem muss ich ja unbedingt auch noch den SĂŒden erkunden.
      Es klingt als wĂ€rest Du schon ein paar Mal dort gewesen, hast Du noch Tipps fĂŒr unseren nĂ€chsten Trip?

      • Alice

        Hi, ja ich habe das GlĂŒck, dass mein Vater Sarde ist und ich einmal im Jahr unten bin. Meine Tipps: die Stadt Alghero und Bosa, die SĂŒdwestkĂŒste von Cagliari (Chia, Pula), Sant’Antioco, im Osten eine Bootstour von Cala Gonone bis nach Cala Goloritze,…ach es gibt so viel… eigentlich ist die ganze Insel toll….:-)

        • Christine

          Danke fĂŒr deine Tipps!!!

  2. Sardinien ist wirklich eine tolle Insel, ich wĂŒrde dort jederzeit noch einmal hin reisen, oder zwei oder drei Mal…Bei den schönen Fotos packt mich auf jeden Fall sofort wieder das Fernweh.
    Essen kann man auch richtig gut in einer „Agriturismo“, eine Art Bauernhof, wo das Essen direkt aus dem eigenem Anbau serviert wird.

    Viele GrĂŒĂŸe

    Natalie

  3. Voll cool!! :D

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