„Es liegt wie ein Schleier über etwas anderem. Es ist so, als würde ich eine Kiste schließen, eine Kiste voll von altem, sinnlosem, wunderschönen Zeug, und im letzten Moment fielen mir etwas ein, ein einziger Gegenstand ganz auf dem Boden der Kiste, zuunterst und ich würde die Kiste noch einmal öffnen und alles wieder herausholen, aber das kleine Ding blieb unauffindbar, der einzige Beweis seiner Existenz meine Ahnung, mehr nicht.

Nichts als Gespenster von Judith Hermann

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