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Lilies Diary | 20. August 2017

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7 Perth Insider Tipps für die sonnigste Hauptstadt Australiens!

Laura Droße

Ende August (mitten im australischen Winter), heißt es für mich zum ersten Mal: Ab nach Australien. In 17 Stunden reiner Flug- und etwa 23 Stunden Reisezeit fliege ich über Hamburg und Dubai nach Perth. Welche 7 Perth Insider Tipps ihr auf keinen Fall verpassen dürft, erzähle ich Euch jetzt!

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Perth landet seit Jahren in den Top 10 der lebenswertesten Städte weltweit, und ist meistens nicht die einzige australische Stadt. Ziemlich beeindruckend, bedenkt man, dass Australien trotz seiner Größe ziemlich wenige Großstädte ins Rennen schicken kann. Als entspannt, modern und sophisticated wird Perth beschrieben, die Hauptstadt von Australiens größtem Bundesstaat, Western Australia. Obwohl 7x so groß wie Deutschland, kommen hier auf 2,5 km² nur 2,5 Millionen Einwohner, sprich 1 Australier auf 1 km²! Von diesen 2,5 Millionen leben allein 2 Millionen in Perth, aktuell die am schnellsten wachsende Stadt in ganz Australien. Und zugegeben: 9 Sonnenstunden pro Tag (3.000 pro Jahr), kostenloser Nahverkehr in der Innenstadt, 19 Stadtstrände und selbst im tiefsten Winter noch im Schnitt 15°C: Das klingt schon verlockend bevor ich das in den letzten Sommertagen liegende Berlin verlasse!

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Australien war immer mein größter Traum. Als junges Mädchen habe ich unzählige Romane verschlungen, die vom Flying Doctor Service mit seinen kleinmotorigen Flugzeugen und dem endlosen roten Outback erzählten. Als der riesige A380 sanft in der Abenddämmerung auf australischem Boden aufsetzt, kribbeln meine Hände und ein paar Freudentränen stehen auf Anschlag. Beinahe zwei Jahrzehnte hat es gedauert und noch begreife ich nicht, dass ich wirklich hier bin.

Verglichen mit Dubai ist der Flughafen Perth irre entspannt und keine 20 Minuten nach der Landung trete ich aus dem Flughafengebäude, das Grinsen ins Gesicht betoniert, und nehme einen ersten tiefen Zug australischer Luft. So neugierig ich auch bin, die Anreise war irre lang und in Perth naht die Nacht mit großen Schritten. Heute reicht es also nur für eine schnelle Fahrt ins Hotel „The Treasury“, eine erste Dusche und ein schnelles Abendessen in einem der hoteleigenen Restaurants. Ich schaffe es gerade noch, ein Foto vom Zimmer für Euch zu machen, bevor ich meine Vorhänge zuziehe, unter die kuschelige Decke krieche und augenblicklich einschlafe.

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Perth Insider Tipps: Ausflug an die Stadtstrände an der Sunset Coast

Insgesamt gibt es 19 Stadtstrände in nächster Nähe zu Perth, für mich steht der Cottlesloe Beach auf dem Programm. In knapp 15 Minuten erreicht man Cottlesloe per Bus, Zug oder Auto, eher wenige Menschen sind hier mit dem Fahrrad unterwegs. Der berühmteste Hotspot für Surfer in Perth ist Scarborough. Am Cottlesloe wird zwar auch gesurft, viele verbringen jedoch einfach nach der Arbeit einen entspannten Nachmittag im gemütlichen Teehaus. Im Vergleich zum Berliner Winter zwar ziemlich warm, reichen uns grau-regnerische 15°C leider trotzdem nicht für einen Tag am Strand … life’s a beach. ;)

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Ein paar Minuten beobachte ich die Angler am Ende des Piers, freue mich über die hübschen „Norfolk Pines“, die sich sanft im Wind wiegen. Ich laufe durch den weißen feinen Sand und bestaune das Türkis des Indischen Ozeans, das trotz des verhangenen Wolkenhimmels beeindruckt.

Solltet Ihr das Glück haben, an weniger wolkigen Tagen in Perth zu sein, plant unbedingt einen ganzen Tag am Strand ein. Die Küste vor Perth heißt nicht umsonst „Sunset Coast“ und die Sonnenuntergänge hier sind legendär! Dank mediterranem Klima ist es in Perth im Sommer übrigens heiß, aber nicht unangenehm und weit entfernt von der dann sengenden Hitze im Outback. :)

Perth Insider Tipps: auf einen Cappuccino nach Fremantle

1829 wurde Fremantle als klassische Hafenstadt gegründet, beinahe 200 Jahre später ist sie eine gemütliche und gleichzeitig quirlige Kleinstadt geworden. Mit knapp 7.700 Einwohnern ziemlich übersichtlich, ist Fremantle auf kleinem Raum überraschend vielseitig! Zuallererst fordert mein leichter Jet Lag dringend Kaffee, so dass ein erster Stop auf dem berühmten Cappuccino Strip unvermeidlich ist! Ein wenig fühle ich mich wie in Little Italy: im charmanten Eckcafé, die Wände mit historischen Fotos tapeziert, das Interieur aus stilechten Holzrohr-Stühlen und Bistrotischen und an den Fenstertischen Grüppchen von alten Herren, die so aussehen als wäre ihr Tisch dauerhaft reserviert.

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Die Kleinstadtatmosphäre oder vielmehr – der Eindruck einer Puppenstadt mag nicht weichen, als ich an den maximal eingeschossigen süßen Häusern vorbei schlendere, in deren Erdgeschoss viele kleine Geschäfte des lokalen Handwerks, Kunstgalerien und Buchläden zu einer kleinen Stöberei einladen. Mit seiner Architektur aus Kolonialzeit und Gold Rush-Ära, dem alten Gefängnis und der langen Seefahrerhistorie, die man sich im maritimen Museum zu Gemüte führen kann, gibt es neben aktueller Kunst auch für Fans alter Geschichte einiges zu sehen. Immer Freitag bis Sonntag findet der Fremantle Market statt, aber leider ist heute Dienstag und so ziehen wir direkt weiter zum alten Fischereihafen. Hier erobern kleine Bars, Fischrestaurants und Mikrobrauereien das Gebiet für sich und so landen wir in der „Little Creatures Brewery, das aber gar nicht sooo mikro wirkt. Was uns hier serviert wird weiter unten in den Tipps zur Foodszene in Perth!

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Perth Insider Tipps: ART!

Neben seiner ziemlich entspannten Atmosphäre, ist Perth eine Stadt im Wandel und es passiert wahnsinnig viel gleichzeitig. Mehr und mehr Hotels eröffnen, am Elizabeth Quay wird der Swan River mittels künstlicher Landbildung zurück in die Stadt geholt und mit dem sogenannten „Perth City Link“ werden der Central Business District und Northbridge mittels einer Fußgängerzone verbunden. Ziel ist es, die ganze Innenstadt wieder laufbarer, radelbarer und erlebbarer zu machen.

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Direkt an Northbridge angrenzend befindet sich das „Perth Cultural Centre“, in welchem sich die Art Gallery of WA, das Western Australian Museum, das Perth Institute of Contemporary Art und auch das State Theatre Centre of WA befinden. Logistisch ein eindeutiges Win-win, kann man so zwischen Cafés, Restaurants und Kunststätten hin- und herpendeln und das Beste aus beiden Welten verbinden! Ich habe das große Glück, dass während meiner wenigen Tage in Perth gerade die Ausstellung „Colours of our Country“ im Rio Tinto Tower läuft. Die Ausstellung ist bereits die 11. ihrer Art und zeigt über 300 Werke von 44 indigenen Künstlern aus der Pilbara-Region (welche mir auf meiner Reise so sehr ans Herz gewachsen ist, doch dazu gibt es bald mehr zu lesen!).

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Einige Künstler arbeiten gerade im Rahmen eines „artist in residency“ Programms, andere sind Mitglieder verschiedener Künstlerkollektive wie zum Beispiel der Roebourne Art Group. Wenn man die Geschichte der indigenous people in Westaustralien betrachtet und sieht wie sehr sich ihre Situation und die Akzeptanz in der Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten verbessert hat, ist es umso schöner zu sehen, dass auch ihre Künstler inzwischen ernst genommen werden. Die Preisspanne der ausgestellten Werke liegt zwischen 100 und 18.000 Dollar und mit noch 5 Tagen to go sind geschätzt etwa 2/3 der Ausstellung bereits verkauft! :)

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Solltet Ihr zufällig Anfang des Jahres nach Perth reisen, findet in Perth jedes Jahr im Januar/Februar das Fringe World Festival statt, das drittgrößte der Fringe Reihe weltweit. Neben Musik, Theater und Tanz gibt es auch Comedy, Circus und Cabaret! 2017 läuft Fringe World vom 20. Januar – 19. Februar. Auch in Freemantle boomt die Musik- und Kunstszene, auch indigene Kunst wird immer öfter ausgestellt und im April findet jährlich das „Freemantle Street Arts Festival“ statt.

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Perth Insider Tipps: Streetart-Tour durch Northbridge und die Innenstadt

Speaking about Street Art: Mein persönliches Kunst-Highlight ist die Streetart-Tour von „Oh Hey WA!“ – auch den Namen finde ich ziemlich gelungen. Adie, irre nette und quirlige Perthianerin, hat sich vor zwei Jahren mit „Oh Hey WA“ selbstständig gemacht und ist meiner Meinung nach der geborene Guide: irre enthusiastisch, super positiv und mit einer spürbaren Neugier auf jeder Tour selbst etwas Neues in ihrer Stadt zu entdecken!

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Knappe zwei Stunden laufen wir mit ihr quer durch Northbridge und bis zum Elizabeth Quay, sehen imposante Street Art Meisterwerke, architektonische Highlights und Skulpturen und hören lokale Insider-Stories.

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Wilder Architektur-Mix und indigene Skulpturen in den Straßen von Perth

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Adie hat ihren winzigen Stand im Areal des neu entstehenden „Perth City Link“ am Yagan Square. An einigen Tagen kann man direkt neben Adies Box ihren Freund antreffen, der sich in seiner freien Zeit als hipper Schuhputzer auf einem antiken Teppich verdingt! Ein zauberhaftes Pärchen, die beiden. :)

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Humpbackwhales & Rottkäppchen auf Perth‘ Wänden

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Perth Insider Tipps: Im Kings-Park die Aussicht auf die Stadt genießen

Der „Kings Park“ ist nicht nur einer der größten innerstädtischen Parks weltweit (größer als der „Central Park“ in NYC!), sondern hat außerdem den Vorteil, dass er auf einer Anhöhe liegt und einen wunderbaren Blick über die Stadt und den Swan River bietet. Wir gucken uns auf dem Stadtplan „Jacobs Ladder“ als Verbindung zwischen unterem Stadtlevel und Park aus … nicht die klügste Idee. Auf unserer Stirn steht in großen Buchstaben „TOURIST“, als wir halb fluchend, halb lachend die Treppe erklimmen, die offensichtlich normalerweise ausschließlich von Sportlern für ihr tägliches Konditionstraining genutzt wird. Nehmt lieber die Kings Park Road um zum Park zu kommen …

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Im Park befinden sich eine Aboriginal Art Gallery, der botanische Garten und der sogenannte „Federation Walkway“, ein Spazierweg mitten durch die Baumwipfel. Einen guten Aussichtspunkt auf die Stadt finden wir auf der Terrasse des War Memorial.

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War Memorial & botanischer Garten im „Kings Park“

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Allerdings verlassen wir diese relativ fluchtartig wieder: Mehrere asiatische Reisegruppen versuchen mit Selfiesticks und allerlei Kameras jeden Winkel des Denkmals und der Skyline für die Ewigkeit festzuhalten. Too much hustle im sonst so entspannten Perth. Auf dem Rückweg kommen wir mehr zufällig an einem recht elitär wirkenden Tennisclub vorbei und beobachten eine Weile elegant gekleidete Spieler beim abendlichen Match, sowie im Sonnenlicht strahlende Bäume und aufgeregt durcheinander fliegende bunte Vögel auf unserer Seite des Zaunes.

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Perth Insider Tipps: hat da wer „hotspot für foodies“ gesagt?

Ich bin zwar weder passionierte Food-Bloggerin, noch Kochexpertin. Mich durch die lokale Küche zu probieren steht jedoch definitiv immer auf der Liste meiner Reisehighlights! Natürlich hat Perth keine uralte Food-Tradition, sondern ist eher eine junge Stadt, die neugierig aktuelle Strömungen aufgreift und mit den lokalen Erzeugnissen verschmelzen lässt. Auch in Perth boomt die Craftbeer-Szene, ist es trendy sich mit Gin und Whiskey auszukennen und auch in Perth gibt es dutzende hippe Cafés und Burgerjoints. Doch daneben findet man auch kleine Restaurants, die versuchen ein ganz eigenes Ding zu machen, wie kleine Bars in Hinterhöfen, in denen Rum serviert wird und man nur mit Passwort an der unscheinbaren Tür Einlass findet…

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Aktuell öffnen und schließen so viele Bars und Lokale, dass man leicht den Überblick verlieren kann. Wir entdecken eine kleine Eckbar, ein wenig rough, ein wenig fancy, und beschließen spontan dort Halt zu machen. Die hausgemachte Limo ist irre gut, die Austern auch rein optisch ein Gedicht und wir räumen den Platz nur, weil wir noch ein Dinner vor uns haben und immer mehr Leute auf einen Tisch hoffen. Im Nachhinein versuche ich den Namen der Bar herauszufinden, doch auf Google Maps ist sie nicht verzeichnet und in der Street View Ansicht von 2015 sind so einige Läden, die wir dort gesehen haben, schlicht noch komplett anders bespielt. Ihr findet sie aber an der Ecke William St. / Brisbane St. In Northbridge!

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Meine kleine Liebslingsbar von außen und die „hübschen“ Austern auf der goldenen Theke

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Unbedingter Tipp: Das oben schon erwähnte „Little Creatures“ in Freemantle. Zuerst testen wir uns hier durch insgesamt 12 verschiedene westaustralische Biere und einen hauseigenen Cider (von yeay bis nay is so ziemlich alles dabei). Im Anschluss geht es, an den Brauern vorbei, in die große Nachbarhalle, um dort noch ein paar westaustralisch-internationale Kleinigkeiten zu verspeisen.

Die Atmosphäre liegt irgendwo zwischen Industrial Chic, American Diner und Markthalle. Für meinen entscheidungsunfreudigen Geist immer die beste Taktik: viele kleine Teller in die Mitte und jeder darf mal von allem! Neben Austern und Oktopus, Hummus und Oliven, landet hier auch zum ersten Mal Känguru auf meinem Teller …

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Industrial Style & Bier-Tasting im „Little Creatures“

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Ziemlich angesagt und auf jeden Fall ein kulinarisches Erlebnis ist „The Standard“ in der Roe St. Für mich alles ein wenig zu überwürzt und zuviel crazyness auf einem Teller. Ich mag es eben lieber, wenn ich noch schmecken kann, was ich esse, ohne auf ein mehr oder weniger kryptisches Menü gucken zu müssen. Wer allerdings kulinarisch in Experimentierlaune ist und zum Beispiel karamellisiertes Känguru mit Sesam, Soya, Ananas, Koriander und Erdnüssen probieren möchte, sollte dringend einen Tisch reservieren. Ach ja, die besagte Prohibitionsbar mit dem Tür-Passwort ist direkt über den Hinterhof des Standard zu erreichen … (Passwort und mehr Infos findet Ihr auf der Facebook Page des Sneaky Tony’s.)

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Känguru-Crazyness im „The Standard“

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Für mich in Sachen Food der Gewinner: so ziemlich alles, was ich in unserem Hotel, dem „COMO-The Treasury“, gegessen habe! Hier muss ich ein wenig ausholen: Das Treasury befindet sich in den ehemaligen „State Buildings“ von Perth, hier waren früher z.B. Post, Schatzkammer, ein Polizeigericht oder das Büro des Premiers beheimatet. Die drei Gebäude wurden unter Beachtung historischer Bewahrung restauriert und seit knapp einem Jahr befindet sich nun das COMO – The Treasury hier.

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Im Erdgeschoss sind einige kleine Geschäfte untergebracht, seht Euch unbedingt die wunderschönen Blumenarrangements von „Flowers by Aneura“ an und probiert auf jeden Fall die Honeycakes bei „The Honeycake“ (davon hatte ich eine Kostprobe auf meinem Hotelzimmer und – mmmmh, waren die lecker!) Alle Geschäfte, das hauseigene Spa und die Restaurants sind auch für Nicht-Hotelgäste zugänglich.

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Wir frühstücken im „Post“. Viel frisches Obst, typisch australisches Avocado-Brot mit pochiertem Ei und Flat White sind so ziemlich 100 von möglichen 100 Punkten auf meiner Wunschfrühstücksliste. Unser erstes Dinner im „Petition Kitchen“ besteht aus leckerem Brot, Oliven und kleineren raffinierten Gerichten wie Artischocken mit salzigem Ricotta, Brokkoli mit Walnuss + Feta oder langsam gegartem Rindfleisch mit Salsa verde.

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Das „Post“ mit Blumen von „Flowers by Aneura“ und mein Avocado-Brot :)

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Und das Highlight meiner Perth Insider Tipps?Der Spitzenplatz in meiner Restaurantwertung geht dennoch an das „Wildflower“: im vierten Stock des Treasury mit Blick über die Stadt, stylishem und gleichzeitig gemütlichem Interieur und mit Top-Köchen, die gemäß den Jahreszeiten und unter der Verwendung von Blüten, Blumen und Kräutern, moderne Fusion-Kreationen servieren. Auf der Website des „Wildflower“ findet Ihr ausführliche Infos zu den indigenen sechs verschiedenen Jahreszeiten in Westaustralien und könnt auch ein Blick auf das Menü werfen.

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Schönes Geschirr und Interieur zum Verlieben im „Wildflower“ Restaurant <3

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Und zum Nachtisch: Blumige Whiskey-Gums und Schokoladenpralinen. You got me.

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Generell gebe ich den Awards Recht, die das „Treasury“ in 2016 gewonnen hat und jeder von Euch, der auf der Suche nach einem besonderen Hotel für eine besondere Reise ist, möchte ich das „Treasury“ ausdrücklich empfehlen. Auf meiner Alltime-Liste steht es ganz weit oben, wenngleich die Nacht im Outback aus anderen Gründen gleichauf ist ;)

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Persönliches Highlight für mich ist übrigens noch vor dem Essen der Indoor-Pool des Hotels, ich wünschte, ich hätte mehr Zeit gehabt, ihn zu nutzen!

Perth Insider Tipps: Tagesausflug nach Rottnest Island (Quokkas!)

Zu guter Letzt darf auf meiner Liste der Perth Insider Tipps ein weiterer Tagesausflug nicht fehlen: nach Rottnest Island. So benannt, weil die ersten Ankömmlige auf der Insel die niedlichen Quokkas fälschlicherweise für riesige Ratten hielten! Dabei sind diese kleinen Mini-Kängurus (korrekt: Kurzschwanzkängurus) allein schon Grund für einen Besuch der Insel: Weltweit findet man sie fast nur noch hier!

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Die Insel ist autofrei und ziemlich klein, so dass man sie mit dem Fahrrad gut an einem Tag erkunden kann. Schnorchler, Taucher oder Kayaker finden hier optimale Bedingungen und viele Einwohner von Perth kommen regelmäßig für eine kleine Auszeit hierher. Die Überfahrt mit der Fähre (dem Rottnest Express) dauert von Freemantle etwa 45 Minuten.

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Leihfahrräder gibt es auf der Insel zu mieten

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Ziemlich hübsches kleines Eiland und irres helltürkises Wasser, wow!

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Das waren meine Top 7 Perth Insider Tipps! Habt Ihr noch weitere Perth Insider Tipps für mich? Dann schreibt sie mir gerne in die Kommentare! Ich verabschiede mich mit Perth im goldenen Abendlicht.

Mein Dank für diese wunderbare Reise geht an Western Australia.

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