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Lilies Diary | 29. November 2017

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2 Kommentare

Die besten Tipps für Kufstein und Umland im Winter

Christine

Eine Reise nach Kufstein: Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken, der erste Frost liegt über noch grünen Wiesen und wir wissen, der Winter kommt. Mit ihm auch die Zeit in der wir wieder gerne in die Badewanne gehen, Tee trinken und Kerzen anzünden. Dann steht auch schneller als wir schauen können die Weihnachtszeit vor der Tür. Leider musste ich in den letzten Jahren feststellen, dass sie jedes Jahr ein Stück ihres Zaubers verliert. Es liegt sicher nicht daran, dass ich mittlerweile weiß, dass es keinen Nikolaus und auch kein Christkind gibt. Es liegt an dem vorweihnachtlichen Stress alles zu organisieren, was man noch „dieses Jahr“ erledigen möchte, den Geschenkewahnsinn für den viel zu spät Platz im Kopf ist und Weihnachtsmärkte, durch die man sich durchschieben muss und der Glühwein ein gepantschtes Zuckerwasser ist.

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Es gibt jedoch einen Ort, da ist alles ein bisschen anders und diese Ort hat mir den Zauber der Weihnachtszeit zurück gegeben. Die Rede ist vom Kufsteinerland, dem „Tor der Tiroler Alpen“. Wer hier ein Wochenende in der Weihnachtszeit verbringt, der findet im wahrsten Sinne des Wortes eine „Auszeit“, zauberhafte Weihnachtsmärkte in Kufstein, Orte an denen man die Seele baumeln lassen kann und wenn man Glück hat auch schon gepuderte Bergspitzen. Ich habe in einem Prospekt vor Ort gelesen, das Kufstein „Eine Reise die Spuren hinterlassen wird“ ist. Und es stimmt. Wenn es keine Spuren im Schnee sind, dann im Herzen.

Den besten und ersten Eindruck bekommt ihr in meinem Video:

Kraft tanken an ganz besonderen Orten

Natürlich schafft man es nicht binnen Sekunden von 100 auf 0 runterzufahren. Ich empfehle euch folgendes: Kommt erst einmal an, schlaft eine Nacht und beginnt den nächsten Morgen mit einer ganz besonderes Wanderung an einen der vielen Kraftorte der Region. Das Kufsteinerland will seinen Gästen Kraft geben und hat dafür ganz besondere Orte ausgekundschaftet. Energetiker haben sich ganz genau mit der Geschichte und Überlieferungen von bestimmten Plätzen auseinandergesetzt. Da jeder Mensch unterschiedlich empfindet und jeder seinen ganz eigenen Zugang zur Energetik hat, wirken solche Plätze auch unterschiedlich auf jeden. Den Überlieferungen und Nachforschungen zufolge sind es aber Plätze, an denen man sich wohlfühlen kann – jeder auf seine eigene Weise.

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Ich bin zur St. Nikolaus Kapelle in Ebbs gelaufen, die auf einer Anhöhe über dem Tal drohnt. Oben konnte ich dabei zuschauen, wie die Sonne die gegenüberliegenden Berge immer mehr und mehr anstrahlte. Es war einfach zauberhaft den Tag dort oben zu beginnen mit einer wunderschönen Aussicht auf das Unterinntal.

Ein Morgenspaziergang am Hechtsee

Ich frage mich immer wo all die Instagrammer diese fabelhaften und unvergesslichen Seebilder schießen. Ich glaube mit dem Hechtsee habe ich einen gefunden. Es gibt kaum etwas schöneres, als beim Sonnenschein am Vormittag am See entlang zu spazieren. Die Ostseite ist erst durch ein Stück Zaun vom Ufer abgetrennt, doch dann schlängelt sich ein Weg direkt am See entlang. In einer kleinen Bucht, lädt eine Bank zum Verweilen ein, doch fast noch schöner ist eine Pause auf dem Sprungfelsen. Wie der Name schon verrät, springen mutige Schwimmer im Sommer von diesem Stein in den See. Wirklich mutige Schwimmer, gehen jedoch auch im Winter im Hechtsee schwimmen. Ich konnte meinen Augen nicht trauen, als ich gesehen habe, dass sich etwas im Wasser bewegt. Der Betreiber von der Seearena Hechtsee, ein Restaurant gleich am See, hat mir erzählt, dass der Horst das jeden Tag macht und den ganzen Winter und wenn der See zugefroren ist, dann schaufelt er sich ein Loch frei. Es war wirklich so zauberhaft wie die Sonne geschienen hat, ich bis zum Boden des kristallklaren Sees schauen konnte und der Berg sich so herrlich im Wasser gespiegelt hat. Wenn ihr einmal den See umrunden wollt, dann dauert das ungefähr 40 Minuten.
Der wunderschöne Egelsee, der auch zu den Kraftorten der Region gehört, liegt auch gleich neben dem Hechtsee. Ihr müsst nur vom Hechtsee-Restaurant am östlichen Ufer zum Seeabfluss laufen. Kurz vor dem Seeabfluss geht es über eine Wiese zum Waldrand und durch ein Waldstück zum Egelsee.

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Schlemmen im Kufsteinerland

Hier eine kleine Zusammenfassung meiner kulinarischen Highlights in den drei Tagen, die ich in Kufstein war. Die Lokale findet ihr in Ebbs und Kufstein.

Café Auszeit in Ebbs

Es war ungelogen das beste und liebevoll zubereitete Frühstück, das ich jemals serviert bekommen habe. Das Café Auszeit ist ein ganz besonderer Ort im Kufsteinerland. An der Eingangstür hängt eine Uhr ohne Zeiger und die sagt eigentlich schon alles – hier soll man die Zeit vergessen und das gelingt am besten mit einem tollen Frühstücksbrunch. Es gibt die unterschiedlichsten Frühstücksteller von orientalisch bis vegan. Hier merkt man, dass sich der Besitzer Didi Robertson treu geblieben ist und einen ganz besonderen Ort geschaffen hat. Es stehen keine Wiener und ein Schnitzel auf der Karte, sondern indische Samosa und das ist genau gut so.

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Die Aussicht vom Parkplatz in das Tal ist auch der Wahnsinn.

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Außerdem wunderschöne Weihnachtsstimmung

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Die Bohne Tirols in Kufstein

Eigentlich ist es nicht so als würde man ein Café betreten. Viel mehr ist es wie nach Hause gehen in die gute Stube. Der alte Holzboden knarkst, der Geruch von frisch gemahlenen Kaffee liegt in der Luft und überall stehen kleine Tische verteilt auf drei Etagen. Im Erdgeschoss bestelle ich mir ein Heissgetränk und such mir dann im Haus ein gemütliches Fleckchen zum Niederlassen. Im zweiten Stock steht eine richtig coole, blaue Küche, da solltet ihr einen Blick drauf werfen und die alte Holzstiege hoch marschieren.

Liebelei in Kufstein

Ich bin ein optischer Mensch. Ich kaufe Bücher nach dem Cover und bestelle Kuchen nach dem Aussehen. Also ziehen mich auch Cafés an, die optisch was her machen. Beim Café Liebelei hat mich ein Spruch auf der Fensterscheibe fasziniert:
„In the end, only three things matter: how much you loved, how gently you lived and how grace fully you let go of things not meant for you.“ Die Bedienung ist super nett und bemüht. Zum Nachtisch gab es ein Stück Apfelkuchen, der noch gedampft hat. Ein Café mitten in der Stadt, das man gar nicht übersehen kann.

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Vitus und Urban in Kufstein

Das Konzept dieser Bar fand ich wirklich toll. Erst seit einem halben Jahr hat die Hotelbar geöffnet, die zum arte Hotel gehört. Die Idee ist es zwei Personen, den coolen Urban, der immer in der Welt unterwegs ist und lässige Sachen entdeckt mit dem bodenständigen und einheimischen Vitus zu verbinden. Die beiden Figuren sind fiktiv aber sie sagen eigentlich alles aus, was die Bar ausmacht. Es ist eine Weinbar in der sich alle wohlfühlen soll. Der Einheimische und auch der Weltenbummler. Außerdem gibt es viel Abwechslung. Das Vitus und Urban arbeitet mit 12 Winzern aus Österreich zusammen die abwechselnd einmal im Monat kommen und ihre Weine vorstellen, am Sonntag gibt es einen Tatort-Abend und jeden Morgen ein großes Frühstücksbuffet. I LIKE!

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Stollen 1930 in Kufstein

Wer hätte gedacht, dass sich die größte Gin-Sammlung der Welt im beschaulichen Kufstein befindet? Ich nicht. Und dann auch noch in einer wirklich absolut grandiosen Location – einem alten Stollen. Aktuell stehen 811 Gins auf der Karte, es sind jedoch 900 im Sortiment. Dazu kommen noch mal 23 verschiedene Tonics. Der teuerste Gin kostet 4cl 88 Euro und ist wirklich was für Liebhaber. Hier führen aber Robert, Simone und der Rest der Crew auch unwissende Gin-Trinker an den guten Tropfen ran.

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„Was bist du denn so für ein Typ“ fragt mich Simone. „Eher klassich, mediteran oder süßlich?“ Am Ende probiere ich einen Gin mit einer leichten Orangenote, der von ihnen selbst mit Aroma aufgepimpt wurde. Was die wenigsten wissen: Gin war eigentlich mal ein Wacholderschnaps für arme Leute, den die Niederländer erfunden haben. Es ist immer noch vom Prinzip ein Wacholderschnaps, wird jetzt jedoch mit allen unterschiedlichen Geschmacksrichtungen gemischt und erlebt gerade eine Renaissance. Die Bar hat einmal mit 200 Flaschen angefangen und 2014 kamen sie dann ins Guinessbuch der Rekorde. Echt coole Location und gehört bei einem Besuch in Kufstein einfach dazu!

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Der hauseigene Jeans-Gin

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Wirklich richtig, coole Location in Kufstein!

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Genusshof Auracher in Kufstein

Gleich neben dem Stollen befindet sich das Wirtshaus Auracher. In einem Raum können Gäste sogar direkt in den Stollen schauen. Das Auracher Löchl ist super urig und direkt in der Altstadt. Es gibt deftiges ABER auch ein veganes Gericht auf der Karte. Alles ohne Glutamat und Fertigprodukte sondern mit frischen Zutaten aus der Region.

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Wenn ihr einen unvergesslichen Abend erleben möchtet, dann bucht euch das kleinste Brückenrestaurant der Welt. Die Häuserfassaden der Römerhofgasse sind mit einer kleinen Brücke verbunden und in dem befindet sich ein Restaurant. Viele Kerzen, 5 Gänge, 4 Augen, 3 Gläser, 2 Plätze und 1 Plattenspieler auf 15 qm2. Das ist wirklich toll. Wenn der nächste Gang serviert werden soll, dann muss man eine Klingel unter dem Tisch drücken. Und auf der anderen Seite der Brücke befindet sich das Brückenwhirlpool Zimmer. Ich durfte es mir kurz anschauen und ja, ich hätte nichts dagegen da auch mal eine Nacht zu verbringen.

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Adventszeit im Kufsteinerland

Die Adventszeit im Kufsteinerland ist ganz besonders und so vielseitig. Da ist für jeden der richtige Markt dabei.

weihnachtsmarkt-kufstein

Ebbser Haflinger-Advent

„Es riecht nach frisch gebackenen Plätzchen. Ich betrete den kleinen Raum überhalb der Reithalle und sehe viele kleine Kinderhände, wie sie flink Teig ausrollen und Formen stechen oder am Nebentisch Strohsterne basteln.
Was ganz anderes wollten sie machen. Die Besucher sollen nicht den Drang haben alles sehen zu müssen, sich von Stand zu Stand schieben und in der Masse unterzugehen. Auf den Fohlenhof in Ebbs sollen sich die Gäste Zeit nehmen um die Pferde zu streicheln, den Hof zu entdecken und Zeit mit den Lieben zu verbringen. Haflinger sind ganz besondere Tiere. Sie sind den Menschen zugewandt und manch einer behauptet auch, dass sie einem in die Seele schauen können.

haflingerhof-ebbs

Auf jeden Fall steht die ganze Hengstherde am Adventssamstag am Zaun und lässt sich von den vielen Besuchern streicheln. Zum ersten Mal findet im Welthaflingerzentrum in Ebbs an zwei Adventswochenenden ein ganz besonderer Christkindlmarkt satt. Er soll mit Echtheit berühren und die Liebe zur Tradition und Einfachheit wecken. Vom Alpengasthof Aschinger-Alm gibt es Käsespezialitäten auf dem „Ebbser Weggerl“, hausgemachte Tiroler Bratwürste gibt es am Stand neben an, beim Kaisenhof und die Bäuerinnen aus Ebbs servieren Apfelradel, Kiachl mit Preiselbeeren und Sauerkraut sowie Kaspressknödel. Eben echte Tradition aus dem Dorf. Die Kinder nehmen sich Zeit Plätzchen zu backen oder Strohsterne zu basteln und auch auf der Bühne in der Reithalle wird die Tradition zum Leben erweckt. Die Anklöpfler stehen gerade auf der Bühne. Jedes Jahr in der Adventszeit, gehen Männergesangsgruppen im Hirtenkostüm von Haus zu Haus und verkünden die frohe Botschaft. Und das tun sie wirklich. Sie klopfen eines abends an und singen und ich glaube, wenn sie vor der eigenen Haustür stehen, ist es noch viel märchenhafter, als die Gruppe auf einer Bühne zu sehen.

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Ein ganz besonderes Event findet auch nächstes Jahr wieder am 14. Oktober statt – der Hengstabtrieb von der Alm. Die Hengste dürfen drei Jahre lang jeden Sommer auf die Alm und werden dann im Herbst runtergeführt. Wie ein Almabtrieb nur nicht mit Kühen, sondern Pferden.

Weihnachtsmarkt auf der Festung Kufstein

Hoch oben über der Stadt drohnt einer der schönsten Weihnachtsmärkte, die ich je besucht habe – den Weihnachtszauber auf der Festung. „Klasse statt Masse“ ist hier das Erfolgsgeheimnis und es funktioniert. Man schlendert von Rundbogen zu Rundbogen im inneren der Festung und kann Handwerkern bei der Produktion zuschauen. Wirklich interessant und sehr sehr besinnlich. Am Abend sind die Gemäuer traumhaft beleuchtet. Neben dem traditionellen Kunsthandwerk gibt es auch köstliche Tiroler Spezialitäten.

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Ich hätte stundenlang den Handwerkern zuschauen können.

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Wirklich beeindruckend!

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Wer schon mal auf der Festung ist, sollte auch unbedingt eine Führung mit einem Fremdenführer machen. Es ist wirklich irre, was sich schon alles an diesem Ort abgespielt hat.

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Weihnachtsstimmung mitten in der Stadt

Auf dem Weihnachtsmarkt im Stadtpark trifft man vor allem die Einheimischen. Aber auch als Besucher lohnt sich ein Abstecher. Hier kommt nämlich der Nikolaus zu den Kindern, es wird Stockbrot am Lagerfeuer gegrillt, die romantische Nostalgieeisenbahn fährt und ein Karussell dreht seine Kreise. Natürlich gibt es auch hier Punsch, Glühwein und Tiroler Schmankerl.

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Weihnachten im Blumenladen

Der Hödnerhof in Ebbs ist eigentlich ein ganz normales Gartencenter. Eigentlich… Wenn man die Hallen betritt ist man jedoch ganz schön beeindruckt, denn es gibt nicht nur Blumen, sondern allerhand Dekoideen und jedes Jahr zur Weihnachtszeit einen Weihnachtsmarkt mit Kunsthandwerk. Hier kann man dabei zuschauen, wie ein Mammutbaum zur Holzschale gedrechselt wird. Ein toller, kleiner Abstecher. Im Advent ist auch jeden Sonntag Flohmarkt auf dem Parkplatz vor dem Hödnerhof.

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Tiroler Glashütte Riedel

Habt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht, wie so ein Glas handgefertig wird? Ich nicht und fand es deshalb auch so faszinierend die Glashütte von Riedel zu besuchen. Hier kann man den Glasbläsern bei der Produktion zuschauen und versteht plötzlich, dass es wirklich ein Kunstwerk ist. Als erstes gehe ich durch die Emotionsshow Sinfonie, welchen den Besucher einstimmen soll.

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Das Leben positiv zu sehen ist mit Freude und Genuss verbunden. Genuss wiederum wird von unseren Sinnen vermittelt und die werden in der Show gezeigt.

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Ich wusste nämlich auch nicht, dass der gleiche Wein in jedem Glas anders schmeckt. Die Firma Riedel hat das mehr oder weniger untersucht. Sie haben einen Wein in 15 unterschiedliche Gläser gefüllt und immer und immer wieder den Wein probiert. Lustigerweise waren sich am Ende 90% der Tester einig, aus welchem Glas der Wein am besten schmeckt. Die Glasmanufaktur macht also das Glas für die Rebe. Die Form folgt der Funktion, denn auch bei den unterschiedlichen Gläsern neigt man den Kopf anders und der Wein fließt unterschiedlich in den Mund. Riedel möchte seine Kunden mit den Gläsern nicht zufrieden machen, sondern begeistern.

Wenn ihr die Manufaktur besucht, könnt ihr von einer Tribüne aus jeden Schritt der Glasmacher beobachten. Ich durfte sogar ausnahmsweise einmal zu ihnen runter und ein Glas selber blasen.
Ich habe während meiner Führung einen tollen Satz aufgeschnappt: Glasmacher behandeln Gläser wie Frauen, sehr sorgfältig.

An einem Tag arbeiten hier 50 Leute und schaffen im Durchschnitt 1.600 Gläser und 700 Karaffen. Ich habe so viel gelernt und ich kann mir wirklich gut vorstellen, dass euch das auch interessieren könnte, deswegen kann ich die Glasmanufaktur Riedel wärmstens empfehlen.

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Unterkunft: Wer die ganze Region erkunden möchte, dem empfehle ich den Sattlerwirt in Ebbs. Hier trifft das urige Restaurant auf Beton und Glas. Ein schöner Mix und genau in der Mitte zwischen Ebbs und Kufstein.

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Wer mitten in Kufstein wohnen möchte, der sollte sich das Boutique-Hotel Träumerei mal genauer anschauen. Warum genauer anschauen? Weil es hier 34 Zimmer gibt die nach 34 unterschiedlichen Reisezielen eingerichtet sind.

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Und hier noch mehr wunderschöne Fotos vom Kufsteinerland:

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Der Hechtsee

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Die Nikolaus Kapelle

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Aussicht von Ebbs ins Tal

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Blick von der Festung auf Kufstein

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Und wieder der Hechtsee

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Morgenstimmung

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Frühstück im Café Auszeit

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Blick auf die Festung

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Ebbs im Kufsteinerland

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Café Auszeit in Ebbs bei Kufstein

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Traumschaukel!

aussicht-kufsteinertal

Kufstein von oben

aussicht-kufstein

Kommentare

  1. Patrick B.

    Da packt einen gleich die -DA WILL ICH HIN- Lust!

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