Vorspeise meines letzten Menüs: Angebatzter Obatzter

Mein Projekt „90 Nächte, 90 Betten“ ist eine never ending story. Ich habe mir wieder etwas neues ausgedacht um weiter mit allen in Kontakt zu bleiben. Es gibt ein monatliches „wahnsinniges“ Dinner bei mir zu Hause zwischen Bett und Sofa. Dazu werden jeweils vier unterschiedliche Gastgeber eingeladen, die sich untereinander nicht kennen. Das erste Mal habe ich mit Freunden geübt. Es gab bayerisch – vegetarische Küche. Heute werde ich richtige Gastgeber empfangen und vielleicht nächsten Monat vier meiner Leser? Würdet ihr kommen wollen, in Omas Design Butze, um von mir bekocht zu werden? Oder hat hier irgendeiner aus Berlin Lust, mit mir das perfekte Dinner nachzuspielen? Bin für jeden Scheiss zu haben, der mit fremden Wohnung und Essen zu tun hat. Wir könnten auch das perfekte Dinner mit Übernachtung daraus machen. 
So, jetzt muss ich aber meine Schürze umlegen und mich in die Küche schwingen, um 19 Uhr kommen meine Gäste die Gastgeber. Mein Menüs: 

Auberginentaler mit gelber Füllung und grünem Nachbarn

Hauptgericht:
Grünes Durcheinander im Suff

Nachtisch:
Kalorienbombe
Semmelknödel mit Preiselbeeren und Käse überbacken

 

5 Kommentare

  1. Grünes Durcheinander im Suff ? Was das? Ansonsten witzige Idee von dir. Nun ja, bin auch ein Leser von Dir, der über den Spiegel von Dir erfahren hat. Und? Welcher heimliche Fan verbirgt sich dahinter? ;-) Jedenfalls bin ich für solche Dinge auch zu haben.

  2. Nun bin ich durch den Bericht in der Welt am Sonntag auf auf deinen Blog geraten und lese hier schon seit zwei Stunden deine Geschichten, obwohl ich selbst längst am eigenen Text arbeiten sollte. Bei deinen anregenden Rezepten ist mir gleich eine Buchidee eingefallen: 40 Rezepte, 400 Gäste. Solltest du so etwas planen bitte ich aber auch um eine Einladung. Ich koche gern. Komme allerdings gerade aus Indien (Auroville.org oder .de) und setze aus mehreren Gründen auf vegetarische Küche. Ich bin übrigens vom 26. Feb bis 1. März in Berlin. Dinner for two oder ten?

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