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Lilies Diary | 23. Juli 2017

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7 Tipps für digitale Sicherheit auf Reisen

Pia Winter
  • am 15. Mai 2016
  • http://www.little-lilies-diary.com

Es passiert einmal im Leben und dann nie wieder: Datenverlust. Auch bei mir war es vor einiger Zeit mal soweit. Der absolute Horror: Ich habe mein Wasserglas beim Arbeiten auf mein Laptop fallen lassen. Natürlich habe ich geistesgegenwärtig den Computer ausgeschaltet, alles trocken gewischt und geföhnt. Es schient alles in Ordnung zu sein mit dem Laptop, aber nach zwei Tagen der Megaabsturz: Ich konnte gar nicht mehr auf mein Laptop zugreifen. Der Bildschirm nur noch ein trauriger schwarzer Screen mit Zahlen. Sowas ist nicht nur als Blogger fatal. Besonders auf Reisen achte ich jetzt doppelt und dreifach darauf, meine Fotos und Texte doppelt zu sichern und zu schützen. Deswegen hier meine persönlichen Tipps für digitale Sicherheit auf Reisen

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Tipp 1 für digitale Sicherheit auf Reisen: Jeden Abend Fotos von der Kamera ziehen

Jeder Zwischenstopp im Hotel bedeutet für mich: zwischenspeichern. Ich nehme meine Speicherkarten aus den Kameras und ziehe meine Fotos vom Handy. Alles wird fein säuberlich auf meinem Computer abgespeichert. So kann es mir nicht passieren, dass ich Fotos verliere, wenn mir zum Beispiel meine Kamera geklaut wird, sie kaputt geht oder es einen Softwarefehler gibt und die Speicherkarten sich selbst neu formatieren. Ist alles schon vorgekommen. Mir passiert das aber nicht!

Tipp 2 für digitale Sicherheit auf Reisen: Karten und Akkus raus!

Diesen Tipp habe ich von meiner Kollegin Laura, einer echten Fotografin. Sie nimmt nach jedem Shooting oder jeder Location die Speicherkarte oder die Akkus aus der Kamera. So kann es nicht passieren, dass sich das Gerät aus Versehen einschaltet und durch blödes Knöpfe drücken in der Tasche Bilder gelöscht werden. Also, wenn ihr die Kamera für längere Zeit aus der Hand (in die Tasche legt): Akkus bzw. Speicherkarte aus der Kamera nehmen!

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Tipp 3 für digitale Sicherheit auf Reisen: BackUps sind meine besten Freunde

TimeMachine heißt das geniale BackUp-System bei Apple. Sobald ich meine externe Festplatte Zuhause anschließe und TimeMachine sie erkennt, scannt es einmal meinen ganzen Computer und schaut, wo welche Daten dazu gekommen sind. Diese werden dann einfach zum letzten BackUp dazu gespeichert. Aber auch manuell backuppe ich meine Daten sobald ich Zuhause bin. Dann zwar nicht den ganzen Computer – das wäre mir zu viel Arbeit. Aber meine Fotos und Texte ziehe ich sofort auf meine Festplatte oder – wenn ich unterwegs bin – in eine Online-Cloud wie Dropbox, Google Drive oder Copy.

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Tipp 4 für digitale Sicherheit auf Reisen: Festplatte mitnehmen

Zuhause habe ich (seitdem es das erste Mal zum Systemabsturz kam) zwei riesige Festplatten, die über TimeMachine immer mit meinen neusten Daten gefüttert werden. Für unterwegs habe ich mir eine praktische, kleine externe Festplatte gekauft, damit ich meine Daten nicht nur auf dem Computer, sondern auch extern gesichert habe.

Tipp 5 für digitale Sicherheit auf Reisen: WLAN-Netzwerke genau abchecken

Offene WLAN-Netze sind absolut unerlässlich für eine Weile im Ausland. Sie sind wirklich eine super Sache, können aber auch gefährlich sein. Sobald man sich nämlich mit einem Router verbunden hat, kann die Person, der dieser Router gehört, theoretisch deinen Datenverkehr mitlesen. Im Hotel-Netzwerk würde ich mir da keine großen Sorgen machen, aber unterwegs vielleicht lieber zweimal checken, ob das WLAN sich „vertrauenswürdig anhört“. Und immer gilt: Verhalte dich im öffentlichen WLAN so als ob jemand über deine Schulter auf dein Handy schaut. Sprich: keine zu persönliche Nutzung. Mehr Infos dazu gibt es hier.

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Tipp 6 für digitale Sicherheit auf Reisen: Online-Banking? Lieber Zuhause.

Meine oberste Maxime ist seit dem einen großen Datenverlust nur noch: lieber kein Risiko eingehen. Klar, ist das doof, wenn man seine Daten wie Fotos, Texte etc. verliert. Aber noch blöder wäre es doch, wenn sich jemand in mein Online-Banking einhackt oder meine privaten Fotos durchschnüffelt. Deswegen spare ich mir Dinge wie Online-Banking für Zuhause auf und regle Zahlungsverkehr nicht von unterwegs. Das klingt vielleicht etwas paranoid, aber in meinem eigenen WLAN-Netzwerk fühle ich mich ein bisschen sicherer. Lieber kein Risiko eingehen.

Tipp 7 für digitale Sicherheit auf Reisen: Deinen Computer optimal schützen

Klar, vor Dingen wie Wassergläsern oder Teetassen schütze ich mein Laptop ab jetzt mit einem Mindestabstand von einem halben Meter. Aber auch für die digitale Sicherheit auf Reisen habe ich gesorgt – und zwar mit Bitdefender. Bitdefender ist eine preisgekrönte Virenschutz-Software (für Apple und Windows), die deinen Computer vor digitalen Bedrohungen optimal schützt. Bitdefender bietet für jeden Nutzer ein maßgeschneidertes Paket an. Für mich war das Paket mit Diebstahlschutz, Schutz in sozialen Netzwerken und einer Firewall genau das Richtige. So bin ich rundum abgesichert. Es gibt aber auch Angebote zur Kindersicherung. Wer möchte, kann die Software 30 Tage testen und sich danach entscheiden. Oder ihr vertraut einfach dem Urteil von Netzsieger. Da war Bitdefender nämlich auf Platz 1 mit der Note „sehr gut“.

Das sind meine Tipps für digitale Sicherheit auf Reisen. Ich hoffe für euch, dass ihr nie in die Situation kommt, eurer Daten beraubt zu werden. Das kann sich nämlich richtig blöd anfühlen. Aber wenn ihr euch meine 7 Tipps zu Herzen nehmt, dann seid ihr wenigsten ein bisschen abgesichert.

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Dieser Post ist in Kooperation mit Bitdefender entstanden.

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