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Lilies Diary | 14. Oktober 2017

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6 Kommentare

8 Tipps für den Roadtrip

Christine

Es war im Herbst 2013, als ich zum ersten Mal einen Roadtrip durch die USA gemacht habe. Ich, die Straßen und das Auto. Ich habe in den USA die letzten zwei Festivals meiner „40 Festivals in 40 Wochen“-Tour besucht, das Maultierfestival in Westmoreland und das Oktoberfest in Georgia. Danach folgten viele weitere Roadtrips, denn ich habe Blut geleckt. Jedes Mal wenn ich nun in ein neues Auto steige, stelle ich mir vor, wie es wäre, wenn ich damit sieben Tage durch das Land cruisen würde. Nach jedem Roadtrip, den ich bis jetzt gemacht habe, bin ich auch immer ein bisschen schlauer geworden, was man dazu braucht und was wichtig ist. Vor allem jetzt mit Hund setze ich mich häufiger hinter das Steuer, als in ein Flugzeug. Mein letzter Roadtrip ging mit dem BMW X4 durch Berlin. Hier meine kleine Liste von Dingen, die man auf einem Roadtrip unbedingt beachten sollte.

Christine-Roadtrip

1. Einen guten Beifahrer.
Zweifellos, ein Roadtrip mit Begleitung ist klasse. Doch die muss gut ausgesucht sein. Am besten eine Person, mit der man sich in Gespräche vertiefen kann, so dass die Zeit schnell rum geht. Wirklich tolle Beifahrer erkenne sich aber auch daran, dass Stille und Schweigen nicht peinlich sind. Es lebe die Bonverbale Kommunikation! Das Gegenteil sind notorische Besserwisser. Die gehen gar nicht. Zu erkennen an Sätzen wie: „Möchtest du nicht lieber einen Gang hoch schalten, weiter rechts fahren, das andere Auto überholen, blablabla.“ Bevor ich mir so jemanden auf den Beifahrersitz hole, ziehe ich lieber alleine los. Auch toll! Nach einer Woche auf den Straßen Amerikas, nur mit mir und meinen Gedanken, habe ich mich so rein mit mir selbst gefühlt, wie schon lange nicht mehr.

BMW-X4

2. Die richtige Playlist
Wenn man die richtige Playlist hat, dann braucht man auch keinen Beifahrer. Knifflig wird es nur, wenn man beides nicht hat. Weder Beifahrer noch Playlist. Bei meinem ersten Roadtrip, alleine, war ich leider zu dämlich das Radio zu bedienen und hatte keine CDs dabei. Es war sehr wie soll ich sagen still. Zu still. Seitdem weiß ich, ein gutes Roadtrip-Auto braucht einen USB-Anschluss. Da das letzte Auto, in das ich gestiegen bin, der BMW X4 für den Berlin Roadtrip war, werde ich ihn heute exemplarisch auf seine Roadtrip-Qualitäten testen. Den USB-Anschuss hat er. Ich kann sogar mein iPhone per Bluethoot verbinden und meine Playlist direkt vom Handy hören. Ein Traum! Meine absolutes Roadtrip-Lieblingslied – Bon Iver „Skinny Love“.

3. Einen Getränkehalter
Ein Roadtrip ohne Getränkehalter? Unmöglich. Und auch mit Begleitung ist es ziemlich anstrengend jede halbe Stunde zu fragen, ob der andere mal bitte die Flasche auf machen kann. Das Getränk holt man sich, wie es sich für einen Roadtrip natürlich gehört, in einem Drive In. Es hat mich etwas Überwindung gekostet in einen Drive In zu fahren, weil ich wirklich die Meisterin in „Ups, hab ich gar nicht gesehen“ bin und dem Auto damit schwere Verletzungen zufüge. Mit dem BMW X4 würde ich sogar durch meinen Hausflur fahren. Da kann dank des ConnectedDrive Fahrerassistenzsystems nichts passieren. Mit dem Surround View, der mithilfe von Kameras in den Außenspiegeln, einer Weitwinkel-Frontkamera sowie der Rückfahrkamera einen 360°-Panorama-Rundumblick ermöglicht, sehe ich jeden Stein.
Und eigentlich kann ich auch keine Leitblanke mehr überhören, denn sobald mir irgendwas zu nahe kommt, ertönt ein grelles Signal. Herrlich. Entspanntes Coke Zero holen.

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4. Ein gutes Navigationssystem
Einmal, nur einmal habe ich versucht in den USA, Colorado, ohne Navi zu fahren. Es war ein Desaster. Die Aktion endete damit, dass sich alle Insassen des Autos, in diesem Fall drei Frauen, anzickten. „Warum bist du vorbeigefahren? Hast du nicht gesehen? Wo willst du denn hin…“ Ein Navi ist unverzichtbar und sollte auch einfach zu bedienen sein. Beim BMW X4 gebe ich einfach meine Zieldestination ein, per Sprachfunktion, und der Schlittern fährt mich hin. Vorher kann ich mir noch über den Display Google Street View Fotos vom Zielort anschauen und auch wenn es manchmal bitter ist: Ich stehe auf die Wahrheit und nutze gerne die Real Time Traffic Information. Die ist auf jeden Fall besser, als die Antenne Bayern Echtzeit Staumessung auf die man jedes Mal die doppelte Zeit draufschlagen kann. Und lästiges Googeln nach Staumeldern spart man sich dadurch auch. Und beim BMW X4 gibt es ein vollfarbige Head-Up Display, das fahrrelevante Informationen zu Tempolimit und Geschwindigkeit plus Navigation direkt ins Sichtfeld des Fahrers projiziert.

BMW-x4-google-street-view

BMW-X4-Navigation
5. Einparkhilfen
Ich habe es wirklich schon mal gebracht, dass ich nicht in eine Stadt auf meiner Roadtrip-Route gefahren bin, weil ich Angst hatte, keinen Parkplatz zu finden und wenn, dann nicht einparken zu können. Vor allem in Neuseeland, als ich auch noch auf der falschen Seite fahren musste, konnte ich nur in Parkplätze reinfahren, in die ich geradeaus reinfahren konnte. Da ist der BMW X4 eine Wucht. Erstens, wie schon oben beschrieben, setzt er hundert unübersehbare Signale frei, wenn irgendein Objekt zu nahe kommt und zweitens hat er auf dem Display eine Aufzeichnung auf der ich sehe, wie ich das Lenkrad einschlagen muss, damit ich die Lücke erwische. Kein zurück und vor, zurück und vor…
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6. Das richtige Benzin
Meistens leiht man sich ja ein Auto, weil man irgendwo far far away einen Roadtrip startet. Da sollte man in erster Linie darauf achten, dass man alle Versicherungen hat, vielleicht könnt ihr euch noch daran erinnern, was mir in Island passiert ist? Und dann lasst euch sagen, was für ein Benzin ihr tanken müsst. Ich hatte wirklich schon die Situation, dass ich an der Tankstelle stand, nicht wusste, was ich tanken soll und niemanden bei der Autovermietung erreichen konnte. Mega peinlich. Kann ja auch nur einer Frau passieren… Und vorab solltet ihr einmal grob schätzen, wie groß euer Gepäck ist und wie viel Liter in euer Auto gehen. Der BMW X4 hat 1.500 Liter Gepäckraumvolumen. Das ist ungefähr 10 mal Boris :)

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7. Eine Unterkunft mit Parkplatz
Wien, eine Nacht im Parkhaus – 40 Euro. Das ist doch der Wucher. Ja schon fast unfassbar. Deswegen ist es wichtig, auf einem Roadtrip eine Unterkunft mit Parkplatz zu haben. In den USA eignen sich Motels perfekt. Bei meiner Motel 6-Tour konnte ich direkt, wirklich direkt vor dem Zimmer parken, wofür auch mein Rücken sehr dankbar war, der den Koffer nicht noch meilenweit durch irgendwelche Hotelflure schleifen musste. Eine ganz besondere, autofreundliche Unterkunft gibt es auch in Berlin. Das Carloft von Frank Dittel. Mit dem Auto in den Aufzug fahren und direkt im Wohnzimmer rauskommen. Nicht schlecht, oder?

8. Sicherheit
Ich bin immer wieder überrascht, was die Technik alles kann und was von Jahr zu Jahr Neues möglich ist. Ich fahre sehr selten Auto, vielleicht auch, weil ich ein ziemlich ängstlicher Mensch bin. Ängstliche Menschen, brauchen starke Autos wie den BMW X4, die einen beschützen mit Spurverlassenswarnung und Auffahr- und Personenwarnung mit City-Anbremsfunktion. Funktionen, die so lässig und subtil daher kommen, aber wirklich Leben retten können.
Die Spurverlassenswarnung beispielsweise erkennt Spurmarkierungen und warnt durch ein Vibrieren des Lenkrads, wenn bei Geschwindigkeiten ab ca. 70 km/h ein ungewolltes Verlassen der Fahrspur droht. Die Personenwarnung mit City-Anbremsfunktion reagiert auf Fußgänger. Erst warnt einen das Auto mit einem leuchtenden Symbol, dann folgt ein akustisches Signal. Im Notfall leitet das System eine Bremsung ein. Das ist der Wahnsinn. Können Autos irgendwann denken? Können sie mir in die Augen schauen, mir meine Stimmung ansehen und den richtigen Song abspielen? Ich weiß es nicht. Aber bin gespannt, was die Wunderwelt Automobil in Zukunft noch alles zaubert.

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Dieser Post ist in Kooperation mit BMW entstanden.

Kommentare

  1. Liebe Christine, ich frage mich einfach wo bleibt da das Abenteuer, wenn ich Deinen Ratschlägen folge?

    Ich bin 2013 auch cross USA mit dem Mietwagen.
    Für die Strecke N.Y.C. bis Salt Lake City hatte ich einen Chrysler, den ich mir nicht mal selber aussuchen konnte. Eine lahme Karre mit den bequemsten Sitzen der Welt. Ich habe das Auto geliebt, vor allem weil es SatellitenRadio hatte und ich den ganzen Tag Jazz auf „Watercolores“ hören konnte, egal wo ich war auf über 6.000 Meilen.
    Ab Salt Lake City bis San Francisco wollten sie mir einen Fiat 500 andrehen (der Chrysler hatte ein tech. Problem) … ich bin stinksauer zurück zum Verleihtresen (National) und hab gefragt ob sie mich im Ernst 5.000 Miles mit einen Fiat 500 fahren lassen wollen. Sie haben sofort eingelenkt und mit einen Nissan Pathfinder gegeben, damit das 2. Auto das ich mir nicht selber ausgesucht hatte.
    Ein prima Wagen, aber er soff wie ein Loch. Das war aber deshalb kein Problem, da er so gross war, dass ich ein superbequemes Bett drin aufmachen konnte und so die Hotelkosten ab und zu sparte.

    Im richtigen Moment „nein“ sagen und ansonsten „Surprise, surprise“ eine geile Mischung.
    Du hast mich aber auf die Idee gebracht in meinem Blog mal eine Liste von Dingen zu veröffentlichen, die man/frau so „Cross-USA“ brauchen kann.

    Herzlichst
    Foftain

    • Christine

      Also mit dem Auto brauche ich keine Aufregung und kein Abenteuer. Das soll mich einfach brav von Ort A nach Ort B bringen ;)

  2. Anonym

    Ich find’s sehr schade, dass dieser Werbetext verpackt wird als ein Artikel zum Thema Road-Trip. Ich hatte mich gefreut auf 8 gute Ratschläge, die ich mitnehmen kann auf meine Reise -stattdessen werden mir acht Features eines Autos „exemplarisch“ vorgestellt, dass ich mir nie werde leisten können. Sowas finde ich sehr schade. Einfach eine ganz offen und ehrliche Überschrift à la „Das Auto, das mich sicher und bequem von A nach B bringt“ hätte ich um Längen besser gefunden und hätte es dir auch nicht krumm genommen, denn Werbung ist halt ein Teil deiner Arbeit. Aber so? Schade.

    • Christine

      Hallo, du die Tipps mit den Freunden z.B. hat nichts mit dem Auto zu tun und du musst es dir nicht kaufen, aber oft leiht man sich auch einfach eins für den Urlaub und dann kann man daraus achten, dass man Funktionen hat, die einem wichtig sind. Ich will meine Musik im Auto hören ohne mir CDs brennen zu müssen, deswegen ist so was super wichtig für mich.

  3. Leonie

    Ich muss Anonym leider zustimmen. Werbung deluxe.
    Und Einparkhilfen als must-have für nen Roadtrip? Serious?

    • Christine

      Nicht nur für den Roaftrip! Für jede Tag am besten!

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